Idee: Handy-Parken mit QR-Codes

(von SMS-Gebühren abgesehen kostenlos)

Heute gibt’s mal einen kurzen Blogpost für diejenigen, die trotz der guten Alternativen in Wien hin und wieder mit dem Auto fahren. Ihnen sind sicherlich die Kurzparkzonen lästig. Entweder sie müssen jedes Mal einen Parkschein ausfüllen oder ein SMS mit der gewünschten Parkdauer und gegebenenfalls dem Kennzeichen an HandyParken schicken. “Okay”, mögen viele sagen, “there’s an app for that”.

Es geht aber auch anders: Parkscheine per QR-Code bestellen. Man stecke einen Zettel wie diesen (PDF)  ins Auto und scanne bei Bedarf mit dem Handy den passenden QR-Code. Das Handy füllt dann die SMS an HandyParken selbst aus. Man muss nur mehr die SMS prüfen, auf Senden klicken und die Antwort abwarten.

Für diejenigen, die mit unterschiedlichen Autos (Großfamilie, Firmenwagen, …) unterwegs sind, bietet diese Methode weitere Vorteile: Da man in den QR-Codes das jeweilige Kennzeichen codieren kann, kann man sicherstellen, dass der Parkschein für das richtige Fahrzeug gebucht wird. Auch die Stadt oder die Abrechnung über ein Firmenkonto lässt sich codieren. CarSharing-Anbieter (Denzel) und Leihwagenfirmen könnten einen QR-Code mit codiertem Kennzeichen ins Fahrzeug kleben. Wer in Mödling oder Stockerau wohnt und oft in Wien zu tun hat, erspart es sich, jedes Mal die richtige Stadt auszuwählen.

Wie denkt ihr darüber?

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3 Kommentare

  1. Am 1. März 2012 um 00:34 Uhr veröffentlicht | Permalink

    Eine gute Idee. Ich würde sie aber etwas anders implementieren: Die QR-Codes nicht im Auto, sondern im öffentlichen Raum z. B. an Verkehrsschildern. Das würde es endlich ermöglichen, die Kurzparkzonentarife zeit- und ortsabhängig zu machen, sodass Parken im 1. Bezirk mehr kostet als im 22.

    • Am 1. März 2012 um 03:14 Uhr veröffentlicht | Permalink

      Nun,man wird wohl nicht jeden Autofahrer dazu verpflichten wollen, sich für HandyParken anzumelden. Die Idee, auf diese Art und Weise für manche Kurzparkzonen niedrigere Tarife–und auch längere Parkdauer–einzuführen, finde ich aber gut! Das könnte die Gebiete, die Flüchtlingslager für die Kurzparkzonenflüchtlinge spielen müssen, etwas entlasten.

      • Am 3. März 2012 um 16:24 Uhr veröffentlicht | Permalink

        Ich könnte mir da eine Art Punkte-System vorstellen. Die nötigen Park-Punkte stehen auch auf den Schildern. Aber mittels QR-Code und App wäre das einfacher zu handhaben.

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