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	<title>imrich.net &#187; Artikel</title>
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		<title>Zum Frühlingsbeginn</title>
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		<pubDate>Sat, 20 Mar 2010 14:46:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dan</dc:creator>
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		<category><![CDATA[21. März]]></category>
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		<description><![CDATA[Der heutige Frühlingsbeginn hat offenbar die APA (Austria Presse Agentur) und die RedakteurInnen aller großen österreichischen Onlinemedien auf dem falschen Fuß erwischt: Der Standard schreibt
Astronomisch leitete den Lenz die "Tag und Nacht"-Gleiche ein. Sie tritt auf der Nordhalbkugel heuer um exakt 18.32 Uhr ein. Die Sonne erreicht dabei ihre mittlere Bahn. Tag und Nacht sind - wie der Name schon sagt - gleich lang.


Man kann sich nun zu Recht die Frage stellen, wie denn die Astronomie feststellen kann, dass die Tagundnachtgleiche exakt um 18.32 Uhr eintritt. Das geht natürlich gar nicht. Die Sonne bewegt sich um 18.32 Uhr (mitteleuropäischer Zeit, wohlgemerkt) durch den Frühlingspunkt, in dem sich die Sonnenbahn (Ekliptik) und der Himmelsäquator kreuzen. Diesen Zeitpunkt bezeichnet man auch als Frühlingsäquinoktium.

Vereinfacht gesagt wechselt die Sonne also von der Südhalbkugel der Erde auf die Nordhalbkugel. Die Tage und Nächte sind dabei nur ungefähr gleich  [...]]]></description>
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		<title>Ein paar Gedanken zum Thema Links</title>
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		<pubDate>Sat, 30 Jan 2010 09:00:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dan</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die netten Leute von Blögger.at veranstalten eine "Blogparade" zum Thema Links mit besonderem Augenmerk auf Blogs. Links bringen Aufmerksamkeit; diese ist in der Welt des Web, der Welt von Reichweiten, Page Impressions, Google PageRank und so weiter ein wertvolles Gut. Dennoch nimmt-laut Blögger-"die Kultur des Verlinkens unter Bloggern" ab-was auch immer man darunter verstehen möchte.  Aber...wozu sind Links eigentlich gut?  In meinen eigenen Artikeln erfüllen (externe) Links drei Funktionen:  Sie verweisen auf das Thema des Artikels. Wenn ich z.B. über eine Künstlergruppe schreibe, darf ein Link zu deren Website nicht fehlen. Sie verweisen auf zusätzliche Informationen. Man kann nicht alles wissen, aber man kann fast alles nachschlagen. Oft genügt ein Link zu Wikipedia und der geneigte Leser kennt sich wieder aus. Sie dienen als Quellenangabe. Da halte ich mich an die Wissenschaftsethik: Quellen werden selbstverständlich soweit als möglich genannt. Das sind oft Blogs, noch  [...]]]></description>
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		<title>Grüne Vorwahlen</title>
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		<pubDate>Sat, 18 Jul 2009 16:57:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dan</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein Hauch von Revolution lag in der Luft an jenem Sonntagabend, als sich eine bunt gemischte Gruppe von Leuten traf, um an einem kleinen politischen Experiment zu arbeiten. Manche von ihnen wussten von den harten Sitzungen in den ersten Jahren der Grünen zu berichten, andere hatten vor Jahren einmal als Bezirksrat gearbeitet, wieder andere waren gut in Sachen Public Relations oder Medien und viele waren Experten in puncto Internet. Ihnen allen war eines gemeinsam: sie interessierten sich für einen Bereich der Politik, der normalerweise eher in den Chronikseiten der Tageszeitungen Platz in Anspruch nehmen kann--die Wiener Kommunalpolitik. Die SPÖ, die im Gemeinderat und Landtag die absolute Mehrheit hat, bestimmt die Wiener Kommunalpolitik derart, dass die Opposition nur nebenbei erwähnt wird, solange sie nicht mit mehr oder weniger absurden Vorschlägen--beleuchtete Glastürme auf öffentlichem Grund als Parkgaragen (ÖVP), Einführung einer Stadtwache (FPÖ, ÖVP), Verwendung des  [...]]]></description>
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		<title>Das Regierungsprogramm auf einen Blick</title>
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		<pubDate>Mon, 13 Jul 2009 19:01:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dan</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Was tut unsere Bundesregierung? Nun, wenn die Mitglieder gerade nicht streiten oder mit Astrologen diskutieren [Anmerkung: siehe hier], dann versuchen sie, das Regierungsprogramm umzusetzen.

Das Regierungsprogramm. Dieses Papier, um das wochenlang gestritten wurde und das dann als krönender Abschluss der Koalitionsverhandlungen einem Haufen Journalisten und Journalistinnen präsentiert wurde, die dann binnen kurzem dem Volk erklären mussten, worum es geht.



Das Programm--heiße 267 Seiten Politik, von Atomenergie ("Österreich wird allen Versuchen, Nuklearenergie als eine sichere und nachhaltige Energieform darzustellen, mit Nachdruck entgegentreten.") bis Zugang zu Masterstudien ("Für den Zugang zum Masterstudium soll den Universitäten die Möglichkeit zur autonomen Gestaltung nach qualitativen Gesichtspunkten zukommen[...]").
267 Seiten, die wahrscheinlich kaum jemand durchliest, wenn er oder sie nicht dazu gezwungen wird.

Wer sich die Frage stellt "Was ist das wicht [...]]]></description>
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		<title>e-Voting, Teil III</title>
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		<pubDate>Sun, 26 Apr 2009 01:34:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dan</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Zahltag Wahltag rückt näher, und das äußert sich unter anderem darin, dass nun die Wählerverzeichnisse in den Räumlichkeiten der Hochschülerschaften zur Einsicht aufgelegt werden müssen. Normalerweise ist das eher ein Formalakt.

Durch die neue technische Abwicklung der Wahl (siehe dazu auch meine letzten Berichte hier und hier) kam es offenbar bei der Erstellung der Wählerverzeichnisse zu einigen Unregelmäßigkeiten.

Zahlreiche Personen, darunter auch der Spitzenkandidat einer wahlwerbenden Gruppe, scheinen trotz aufrechter Zulassung zum Studium nicht im WählerInnenverzeichnis auf. Alle Studierenden, die keinen Einspruch einlegen, werden somit vom Wahlrecht ausgeschlossen. [Florian Ortner, Vorsitzender der ÖH Uni Graz]


Zusätzlich sind einige Studierende laut WählerInnenverzeichnis für Studienrichtungen wahlberechtigt für die Sie nicht inskribiert sind oder es fehlen gültig inskribierte Studienrichtungen. Michael
Schöndorfer, stv. Vorsitzender der ÖH U [...]]]></description>
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		<title>e-Voting, die zweite</title>
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		<pubDate>Thu, 23 Apr 2009 16:12:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dan</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Seit meinem ersten Artikel über e-Voting haben sich ein paar Dinge getan:

    * Wissenschaftsminister Hahn hat in der Beantwortung einer parlamentarischen Anfrage die Kosten des Projekts offen gelegt.
    * Auf der "Whistleblower"-Website Wikileaks ist eine Anleitung zur Bedienung des e-Voting-Systems aufgetaucht, die Anlass zur Sorge gibt.
    * Zu guter Letzt wurde bekannt, dass die eingesetzte Software der Firma Scytl bei vergangenen Wahlen nicht besonders gut abgeschnitten hat.
Auffällig ist, dass die gesamte Tätigkeit der Wahlkommissionen und Unterkommissionen, vom Erstellen der Wählerlisten zu den Niederschriften der Sitzungen und schlussendlich zur Verständigung der gewählten Kandidaten,  im elektronischen System abgebildet wird.
Das heißt aber auch, dass die Papierwahl nicht viel sicherer als die elektronische Wahl ist.
 [...]]]></description>
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		<title>e-Voting und die ÖH-Wahlen</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Apr 2009 01:34:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dan</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Heuer wird es bei den Hochschülerschaftswahlen erstmals möglich sein, per e-Voting an den Wahlen teilzunehmen. Als ehemaliger Fakultätsvertretungsvorsitzender und Noch-Student lasse ich mir das nicht entgehen-aber ganz ohne Bedenken läuft die Sache nicht ab.
Hintergrund zu den ÖH-Wahlen
Die Hochschülerschaftswahlen leiden seit langem unter einer relativ geringen Wahlbeteiligung. Alle Studierenden sind aufgerufen, ihre Vertreter auf zwei Ebenen zu wählen: einerseits die Universitätsvertretung, andererseits die Studienvertretung. Für die Universitätsvertretung gilt ein Listenwahlrecht, man kann also z.B. den VSStÖ, GRAS oder die AG wählen. Die Studienvertretungen werden per Personenwahlrecht besetzt, man darf aus der Liste der Kandidatinnen und Kandidaten je nach Größe der zu vertretenden Studienrichtungen drei oder fünf Kreuze auf dem Wahlzettel machen. Die gewählten Organe entsenden dann "nach oben" in die beiden weiteren Ebenen der ÖH: die Studienvertretungen in die [...]]]></description>
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		<title>Facebook und seine Nutzer</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Mar 2009 02:40:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dan</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In diesem Artikel betrachte und analysiere ich die Demographie von Facebook im Vergleich mit der Österreichs und der Schweiz. [...]]]></description>
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