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	<title>imrich.net &#187; Apple</title>
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		<title>Zu Besuch bei Nokia</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Dec 2011 11:01:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dan</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Vor einigen Wochen hat Nokia ein paar österreichische Blogger und mich eingeladen, sich im Nokia-Büro die ersten Windows Phone 7-Geräte des finnischen Herstellers anzusehen. Das sind das Nokia Lumia 800, dem man seine Ähnlichkeit mit dem N9 ansieht das Nokia Lumia 710, der kleinere Bruder Die beiden Geräte sind in Deutschland, England und ein paar weiteren Staaten schon seit ein paar Wochen auf dem Markt, nach Österreich kommen sie aber nicht mehr rechtzeitig fürs Weihnachtsgeschäft. Daher bekommt ihr diese Besprechung erst jetzt zu sehen. Für Nokia ist das ein gewagter Neuanfang. Der Hersteller, der schon seit der Mitte der Neunziger in jenem Marktsegment aktiv ist, das wir heute &#8220;Smartphones&#8221; nennen, hat in den vergangenen Jahren Marktanteile an das iPhone und Android-Geräte verloren. Im September/Oktober 2011 hat Nokia dann das N9 herausgebracht, ein Smartphone, das hard- und softwareseitig sehr vieles richtig macht, aber von Reviewern auch mal als &#8220;no-future-Smartphone&#8221;bezeichnet wurde. Durch den geplanten Umstieg auf Windows Phone 7 war es klar, dass das MeeGo-Betriebssystem des N9 eine Mindesthaltbarkeitsfrist von wenigen Wochen hat (auch wenn Nokia noch für einige Zeit Updates zur Verfügung stellen wird). Windows Phone 7 ist zwar schon seit gut einem Jahr auf dem Markt, flog aber bisher ziemlich tief unter dem Radar der Konsumenten. Wie Nokia ist auch Microsoft nicht neu auf dem Markt, hat aber doch etwas Neues geschaffen. Bei Windows Phone 7.5, Mango, das auf den beiden Geräten läuft, hat Microsoft gute Arbeit geleistet: Das eigenwillige, aber durchaus schöne und praktische User Interface wird dank der Vorgaben an die Entwickler auch in den Apps verwendet, im Gegensatz zu Android, wo jeder Entwickler sein eigenes Süppchen kocht. Der Homescreen zeigt die wichtigsten und neuesten Dinge übersichtlich an. Um zu einer Liste aller installierten Apps zu kommen, wischt man einfach einmal nach links. Natürlich gibt es auch eine Art Lock-Screen, auf dem man Datum, Uhrzeit und eventuell die aktuellen Termine und Aufgaben und Benachrichtigungen sieht. Freunde von Facebook, Twitter oder LinkedIn werden sich darüber freuen, dass deren Messaging-Funktionen direkt ins System integriert und außerdem recht gut durchdacht sind. Beispielsweise sieht das Gerät vor dem Senden einer Nachricht nach, ob der Empfänger gerade auf Facebook online ist und bietet die Wahl, die Nachricht per Facebook oder als SMS zu verschicken. Beim Foto-Sharing hat man sogar die Möglichkeit, direkt auf dem Smartphone vor dem Hochladen Gesichter zu taggen. Man ist übrigens auch nett zu iTunes&#8211;es ist kein Problem, iTunes als Quelle für die zu synchronisierenden Musiktitel zu verwenden. Als Webbrowser wird eine Mobilvariante des Internet Explorer verwendet, die alles in allem gut funktioniert. Sowohl Nokia und Microsoft sind ich dessen bewusst, dass die Apps wichtig, wenn nicht sogar ausschlaggebend dafür sind, dass das Gerät gekauft wird. Eine dieser sehr wichtigen Apps &#8212; und definitiv ein Argument für den Kauf &#8212; ist Nokia Maps. Nokia bietet hier eine richtig gute Navigationslösung an. Alle, die im Urlaub aufs Datenroaming verzichten, werden sich darüber freuen, dass man ganz unkompliziert die Karten ganzer Länder direkt mit dem Gerät herunterladen kann. Mittlerweile gibt es einige zehntausend Apps und man ist sichtlich bemüht, gegenüber iOS und Android aufzuholen. Mit der Zeit wurde allerdings klar, dass Microsoft leider nicht alle Features, die Nokia gerne gehabt hätte, im Betriebssystem umgesetzt hat. Das führt mitunter dazu, dass Dinge, die man schon seit Jahren mit Nokia-Handys machen kann, nicht mehr funktionieren. Im Gegensatz zum N9 verfügt das Lumia 800 über keine Frontkamera &#8212; Videotelefonie fällt also weg. Auch auf die Funktechnologie NFC (die man z.B. auch gut zum Verschicken von Bildern verwenden kann) muss man beim Lumia 800 verzichten. Foto-Sharing via Bluetooth ist dem Sparstift genauso zum Opfer gefallen wie ein TV-Ausgang &#8212; schade bei einem Multimedia-Handy mit einer guten Kamera. Da das Lumia 800 über ein energiesparendes OLED-Display verfügt, wäre es möglich, im Standby ständig eine Uhr anzuzeigen&#8211;Fehlanzeige. Auch ein paar bei Nokia übliche kleinere Features sind diesmal nicht dabei: Wer daran gewohnt ist, sein Handy in der Nacht auszuschalten, könnte ein böses Erwachen haben &#8211; die Weckfunktion arbeitet bei ausgeschaltetem Gerät nicht mehr. Die üblichen Profile (für Klingeltöne etc.) gibt es auch nicht mehr, wobei ich mir sicher bin, dass viele UserInnen sie nicht vermissen werden. Sehr wohl vermissen wird man die Möglichkeit, Internet-Tethering per Bluetooth zu machen. Im Hands-on hat es sich außerdem als erstaunlich kompliziert erwiesen, mit einer Telefonnummer eines unbekannten Anrufers aus der Anrufliste einen neuen Kontakt im Telefonbuch zu erstellen. Allerdings sind dies zwei softwareseitige Dinge, die in einem der nächsten Updates behoben werden könnten. Zur Hardware gibt es ein paar kurze Sätze zu sagen, wobei ich hier nicht auf die Akkulaufzeit eingehen möchte, weil das eine sehr softwareabhängige Größe ist, die sich außerdem im Rahmen eines Hands-On nicht messen lässt. Die genauen technischen Spezifikationen findet man selbstverständlich auf der Nokia-Website, daher werde ich sie hier nicht breittreten. Das Lumia 800 hat das sehr gute Design des N9 geerbt: schöner Screen, angenehme Formgebung und so weiter. Die Tasten unter dem Bildschirm sind fix, der Schirm ist also etwas kleiner als beim N9. Die Kamera schießt dank des Carl Zeiss-Objektivs sehr schöne Bilder mit einer Auflösung von 8 Megapixel, die erfreulicherweise ein angenehmes Maß an Tiefenunschärfe aufweisen. Das Gerät kommt in mehreren Farben, der Akku ist fix verbaut. Das Lumia 710 liegt mit seiner runden Formgebung gut in der Hand. Die Tasten unter dem Display sind echte physische Tasten. Sowohl die bunten rückseitigen Covers als auch der Akku lassen sich einfach austauschen. Die Kamera hat eine Auflösung von 5 Megapixel. Im Gegensatz zum großen Bruder verfügt das Lumia 710 über kein OLED-Display. Als Fazit bleibt zu sagen, dass es sich beim Lumia 800 um ein solides Gerät mit vielen Stärken und ein paar Schwächen handelt. print]]></description>
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		<title>Vorhersagen sind schwierig&#8230;</title>
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		<pubDate>Wed, 12 Oct 2011 13:00:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dan</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Gestern fand im Rathaus das mittlerweile schon traditionelle Wiener Nobelpreisträgerseminar statt. Die Vorträge der drei Physiknobelpreisträger waren außerordentlich gut besucht und auch gut gemacht, aber auch für die breite Öffentlichkeit konzipiert und daher nicht besonders tiefgehend. Im Anschluss an die Vorträge gab es eine Podiumsdiskussion zwischen Gerardus t&#8217;Hooft, George Smoot und Theodor Hänsch mit Herbert Pietschmann als Moderator. Gegen Ende der Diskussion bat er die Nobelpreisträger um ihre Vorhersagen für die Zukunft. Ein paar der Antworten waren erwartbar &#8212; wir brauchen mehr Naturwissenschaftler und Ingenieure, es gibt einen Mangel an Physiklehrern und Asien, besonders China, holt in den Naturwissenschaften und im Ingenieurwesen schnell auf . Es gab auch zwei Punkte, die ich für bloggenswert halte: Gerard t&#8217;Hooft meinte, wir mögen uns mehr um Technologie und weniger um Design kümmern, und erwähnte dabei explizit Apple als Negativbeispiel. George Smoot sprach die zunehmende Verbreitung von 3D-Druckern und die &#8220;desktop manufacturing revolution&#8221; an, in der man sich die dreidimensionale Beschreibung eines Gegenstands herunterlädt, um ihn dann selbst zu drucken. Meine Meinung dazu: Apple ist eine Firma, die es gut versteht, Technologien, die es schon gibt, so zu adaptieren, kombinieren und integrieren, dass sie wirklich gut zu verwenden sind und toll aussehen. Dadurch, dass Apple stark vertikal ausgerichtet ist und von der Herstellung bis zur Garantiereparatur und vom Chipdesign bis zum App Store versucht, möglichst viel selbst zu machen, erfährt man von Apples technologische Innovationen nicht allzu viel. Wir erinnern uns: Apples iPod mini enthielt einen Microdrive, eine kleine mechanische Festplatte, die ursprünglich von IBM entwickelt und dann von Hitachi hergestellt wurde. Hätte Apple einen solchen selbstentwickelten Bauteil an seine -mehr oder weniger-Konkurrenten verkauft? Ich glaube, dass man Apples technologische Seite leicht übersieht, dass aber auch die Allgemeinheit nicht viel von der dort geleisteten Forschungsarbeit hat. Smoot möchte ich beipflichten. Ich glaube, dass die aktuelle wirtschaftliche Lage sicher ihren Teil dazu beiträgt, dass es immer populärer wird, sich mal wieder als Heimwerker zu betätigen oder selbst Gemüse anzubauen. Ein kleinerer Teil der &#8220;Maker&#8221;- und &#8220;Do-it-yourself&#8221;-Bewegung beschäftigt sich aber mit wirklich coolen zukunftsweisenden Dingen wie eben 3D-Druckern, anderen neuen Technologien zur Herstellung von Gegenständen, Biotechnologie, Robotern, Molekularküche, Sensornetzwerken, und vielem mehr. print]]></description>
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		<title>Im Kreis gegangen?</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Sep 2011 08:00:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dan</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im folgenden Video aus dem Jahr 1994 berichtet der amerikanische Zeitschriftenverlag Knight Ridder aus der eigenen Entwicklungsabteilung, dem Information Design Lab. Man kann jetzt natürlich sagen &#8220;Yeah, sie haben eineinhalb Jahrzehnte in die Zukunft geblickt und das iPad vorhergesehen!&#8221; Man kann sich aber auch fragen &#8220;Was haben wir eigentlich in den letzten zehn Jahren getan?&#8221; Vor 17 Jahren ist dieses Video gedreht worden und es hat so ausgesehen, als ob man ein paar Jahre danach ein solches Tablet in Händen halten könnte. Dass die Technologie für tragbare Geräte da war, zeigt Apples Newton Message Pad, einer der ersten PDAs (Personal Digital Assistant), der bereits 1993 präsentiert wurde und auch im Video zu sehen ist. Zwei Jahre danach brachte dann US Robotics den späteren Palm Pilot heraus, ein günstiges Gerät, das mehr oder weniger sofort zum Verkaufsschlager wurde. Diese ersten PDAs konnten sich per Modem oder über ein Handy mit dem Internet verbinden und waren zum Lesen von e-mails, Zeitungsartikeln, eBooks usw. geeignet. Wer den Dienst AvantGo nutzte konnte sich automatisch Meldungen von verschiedenen Medien wie etwa CNN und ARD auf den Palm Pilot laden lassen. Es gab keinen zentralen App Store, aber weit über 10000 verschiedene Anwendungen, vom e-Mail-Programm bis zur Datenbankanwendung, von der TV-Fernbedienung bis zum Routenplaner für die Öffis (ja, auch für Wien). Sind wir im Kreis gelaufen? Oder war Apple clever genug, das Tablet aus der Bibliothek der nicht realisierten Konzepte zu holen und es mit aktueller Hard- und Software zu einem Marktschlager zu machen? In der digitalen Zeitung ist mir auch folgendes sehr aktuell vorgekommen: Was meint ihr? print]]></description>
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		<title>Interessante Apps (nicht nur) für Kids und Jugendliche</title>
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		<pubDate>Fri, 13 May 2011 16:12:52 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Jedes Mal, wenn mir Kinder oder Jugendliche Fragen über das iPhone stellen, drehen sich die Fragen rund um das Thema Spiele. Dabei gibt es aber viele Apps für Smartphones und Browser, die sowohl für Jugendliche als auch für Erwachsene nützlich sein können und nicht in die Kategorie Spiele fallen. Daher habe ich mich sehr darüber gefreut, einen kurzen Beitrag zum Thema &#8220;Apps für Jugendliche&#8221; bei einem Workshop von Digitalks halten zu dürfen. Im folgenden möchte ich euch die Apps aus dem Workshop kurz vorstellen. Apps und Dienste für den Computer EgoArchive, http://www.egoarchive.com/ EgoArchive ist ein junger web-basierter Dienst aus Wien, der derzeit noch in der &#8220;closed beta&#8221;-Phase ist. Sobald man das Browser-Plugin installiert und aktiviert hat speichert EgoArchive den Text und ein vollständiges Bild jeder unverschlüsselten Website, die man ansurft. Das ist praktisch, wenn man jemandem zeigen möchte/muss, was man zu einem bestimmten Zeitpunkt auf einer Seite gesehen hat, zum Beispiel bei Reklamationen bei Onlinehändlern. Google Docs (Google Text+Tabellen), https://docs.google.com/ Google Docs bietet eine einfach zu bedienende Alternative zu Microsoft Word und Excel, die überall verfügbar ist und die wichtigsten Funktionen mitbringt. Dropbox, http://www.dropbox.com/ Mit Hilfe von Dropbox kann man auf einfache Weise Dateien zwischen mehreren Computern synchron halten. Alles, was man in den Dropbox-Ordner schiebt wird automatisch auf die Server von Dropbox hochgeladen und bei der nächsten Gelegenheit auf den anderen Computern heruntergeladen. Man kann auch einzelne Dateien oder ganze Ordner mit anderen Leuten gemeinsam bearbeiten. Die Möglichkeit, auch per Web-Interface und Smartphone-Apps auf die Dateien zuzugreifen runden das Angebot ab. (Wer auf den obigen Link klickt bekommt 250MB kostenlos dazu!) Wuala, http://www.wuala.com/de Wuala wurde mir als eine sicherere Alternative zu Dropbox empfohlen. HTTPS Everywhere, http://www.eff.org/https-everywhere Dieses Browser-Plugin der EFF (Electronic Frontier Foundation) erlaubt es, ohne viel Aufwand automatisch die verschlüsselten Versionen vieler bekannter Websites zu benützen. Das ist besonders dann hilfreich, wenn man öfters in öffentlichen WLANs surft und nicht möchte, dass jemand anderer den Datenverkehr mitlesen kann. Smartphone-Apps Viele Links führen zu den iPhone-Apps, aber zumindest einige dieser Apps sind unter dem gleichen Namen auch für Android erhältlich. Apps mit Fokus auf Österreich bzw. Wien Bikar Bikar zeigt alle Standorte von CityBike Wien auf einer übersichtlichen Karte an. Bikar kennt aber nicht nur die Standorte der Fahrradboxen, sondern auch deren Füllstand-somit kann man auf einen Blick herausfinden, an welchen Standorten in der Nähe man ein Rad ausborgen oder zurückgeben kann. Qando Qando ist die vielkritisierte App des Verkehrsverbund Ost-Region und hat quasi ein Monopol auf die Verwendung der Daten. Neben einem Routenplaner kann man sich auch in Echtzeit anzeigen lassen, wie lange man warten muss. Freewave Alle von Freewave betriebenen kostenlosen WLAN-Hotspots (in Lokalen, Hotels usw.) sind in dieser App verzeichnet. ÖBB Scotty Ein Routenplaner für die öffentlichen Verkehrsmittel in ganz Europa. AnachB.at, http://www.AnachB.at Last, but not least. Während die meisten Routenplaner nur ein Verkehrsmittel und eventuell Fußwege berücksichtigen, kann AnachB alle möglichen Verkehrsmittel kombinieren und die Wege und Zeiten berechnen. AnachB weiß, wann man in welchen Verkehrsmitteln Fahrräder mitnehmen darf, es kennt Radwege, Park and Ride-Anlagen und vieles mehr. Auch per Browser verwendbar. Weitere nützliche Apps UStream, http://www.ustream.tv/ Mit Hilfe von UStream kann man Videos live ins Internet übertragen. Ich führe UStream absichtlich hier bei den Smartphone-Apps an, weil es gerne dazu verwendet wird, per Handy Demos und andere für die Zivilgesellschaft wichtige Aktionen zu dokumentieren. Man kann UStream aber auch einfach per Computer und Webcam nutzen. i-nigma Einer der besten und schnellsten QR-Code-Leser, die ich kenne. Für viele verschiedene Handys verfügbar. Stanza Stanza ist ein e-Book-Leseprogramm, das zum Beispiel auch gut zum Lesen von PDFs geeignet ist. Über Project Gutenberg kann man auf eine große Zahl kostenloser e-Books zugreifen. Pocket Universe Diese App ist nicht gratis, aber für alle, die gerne einen Blick auf den Himmel werfen wahrscheinlich ihr Geld wert. Google Earth Wer kennt es nicht&#8230; Speedtest.net Eine einfache Möglichkeit, zu überprüfen, wie langsam die eigene Internetverbindung wirklich ist. RedLaser, http://redlaser.com/ Scannt EAN-Codes (Strichcodes) von Verpackungen und zeigt gegebenenfalls an, wie viel das Produkt bei Onlinehändlern kostet. Praktisch für alle, die meinen, Geiz sei geil. ShopShop Eine sehr einfache App zum Verwalten von Listen aller Art. Praktischerweise kann man die Listen auch per e-mail verschicken. Mobile Mouse Pro Verwandelt das iPhone in ein kleines Touchpad mit Tastatur für den PC oder Mac. FStream Eine App zum Radio hören, die aus dem Open Source-Umfeld kommt. FStream kann auch aufnehmen und stellt die Aufnahmen im LAN zum Herunterladen zur Verfügung. Shazam Shazam kann viele bekannte Musikstücke anhand eines kurzen Ausschnitts identifizieren. Für alle, die sich oft fragen: Ah, den Song kenne ich doch! Von wem war der nochmal? Leo Wörterbuch Eine Web-App, die Zugriff auf das bekannte Leo-Onlinewörterbuch bietet. Man braucht nichts zu installieren, ist dafür aber auf den Internetzugang angewiesen. Auch per Browser verwendbar. Könnt ihr weitere Apps empfehlen? print]]></description>
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		<title>#iphone #fail</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Nov 2010 08:14:30 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[(Update: Mittlerweile hat Apple den Fehler offenbar behoben.) Apple hat&#8217;s geschafft, in die aktuelle Version des iPhone-Betriebssystems einen ganz besonderen Fehler einzubauen: das iPhone kommt mit der Winterzeit nicht zurecht. Sämtliche Alarme, die wiederkehrend eingestellt sind (z.B. ein Wecker, der von Montag bis Freitag um 7:00 läuten soll) gehen erst eine Stunde nach der eingestellten Zeit los. Um die Verwirrung zu komplettieren funktionieren nicht wiederkehrende Alarme wie gewöhnlich. Gut gemacht, Apple! Das iPhone-das einzige Smartphone, das nicht einmal als Wecker gebraucht werden kann. print]]></description>
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		<title>Der Senf zum Apple iPad</title>
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		<pubDate>Wed, 27 Jan 2010 22:05:17 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Apple hat sich heute mal wieder selbst übertroffen-die halbe Welt wartete auf das iSlate, präsentiert wurde das iPad; die sabbernden Medien bekamen was sie wollten, die anderen mussten die in freudiger Erwartung gezückten Platinum-Kreditkarten wieder einstecken. Das iPad ist neu, revolutionär, es kann alles und auch wieder nichts.  (Bildquelle / CC BY 2.0) Es gibt über hunderttausend Programme dafür, aber man kann keine zwei davon gleichzeitig betreiben. Es hat E-Mail, Schreibprogramm, Tabellenkalkulation und Präsentationssoftware, aber keinen Dateimanager. Es hat Bluetooth, aber man kann es nicht über Bluetooth mit Telefonen verbinden. Es hat Schreibprogramme und ist so groß wie ein Schreibblock, hat aber keinen Stift. Es kommuniziert über Handynetze, aber man kann damit nicht telefonieren. Es kann Fotos anzeigen, aber keine Bilder von einer Kamera holen. Man kann damit Spiele spielen, aber kann man ein Gamepad oder einen Joystick anschließen? Njet. Es ist zum Internetsurfen gemacht, kann aber keine Flash-Inhalte anzeigen. Es kommt zu einem &#8220;unglaublichen Preis&#8221; auf den Markt und kostet dennoch selbst in der billigsten Variante mehr als ein gewöhnlicher Laptop. Es ist für Fotos, Videos und Kommunikation designt, hat aber keine Kamera. Man kann damit Bücher lesen. Juhuuu! Aber: Braucht man dazu normalerweise irgendein Gerät? Nein. Was wird passieren? Wie so oft werden einige Medien technische Errungenschaften, die schon seit Jahren möglich sind und existieren, zu bahnbrechenden Neuigkeiten erklären. Hunderte, tausende Apple-Jünger werden am ersten Verkaufstag frühmorgens vor den Kommerzkathedralen des werdenden fruchtigen Monopolisten anstehen, um zu den ersten zu gehören, die dem unfehlbaren Guru Jobs mit einem besonderen, wenn auch profanen Zeichen huldigen: dem Zücken der Geldbörse. print]]></description>
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		<title>Die ORF TVThek und das iPhone</title>
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		<pubDate>Wed, 20 Jan 2010 23:31:26 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Eine Webanwendung konvertiert Videos der ORF TVThek so, dass man diese mit iPhone und iPod Touch ansehen kann.]]></description>
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		<title>Wie man im US-iTunes-Store iPhone Apps herunterladen kann, ohne eine Kreditkarte zu besitzen</title>
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		<pubDate>Sun, 13 Dec 2009 18:23:34 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Eine Art und Weise, wie man das eine oder andere kostenlose Programm aus Apples iTunes App Store fürs iPhone oder den iPod Touch herunterladen kann, ohne eine amerikanische Kreditkarte zu besitzen&#8230; Man benötigt: ein iPhone und einen Computer mit iTunes (no na) eine E-Mailadresse, die noch nicht für einen iTunes-Store-Account verwendet wurde, die man abrufen kann Disclaimer/Haftungsausschluss: Leute, ich kann natürlich nicht dafür garantieren, dass die im Folgenden beschriebene Methode funktioniert, keine Kosten und/oder Schäden verursacht und den Geschäftsbedingungen von Apple und dem iTunes Store entspricht. Ich übernehme dafür keinerlei Haftung. Wer den unten angeführten Schritten folgt, tut dies auf eigene Gefahr! So geht&#8217;s: In iTunes den iTunes Store öffnen Falls man im Store angemeldet ist, erscheint in der schwarzen Leiste rechts oben die E-Mailadresse. Diese E-Mailadresse anklicken, dann auf &#8220;Abmelden&#8221; klicken Auf der Startseite des iTunes Store befindet sich unten rechts ein runder Knopf, der das Muster der Flagge jenes Landes trägt, dessen Store gerade angezeigt wird. Diesen Knopf anklicken. Auf der folgenden Seite den Knopf der USA suchen und anklicken. Nun ist man auf der Startseite des USA iTunes Store. Durch Klick auf den Link in der schwarzen Leiste in den App Store wechseln. In der rechten Spalte des App Store werden einige iPhone Apps gelistet, die kostenlos heruntergeladen werden können. Eine dieser Apps anklicken und herunterladen versuchen. Im nun folgenden Dialogfenster auf &#8220;Neuen Account erstellen&#8221; klicken. Mit dem Dialog einen weiteren Account erstellen. Dabei müssen folgende Dinge beachtet werden: Die E-Mailadresse für den US-Account darf nicht die selbe Adresse sein, die man für den österreichischen oder deutschen iTunes-Account verwendet hat. Sie muss außerdem gültig und verwendbar sein. Die angegebene Wohnadresse muss eine gültige Adresse innerhalb der USA sein. Keine Kreditkartendaten eingeben, sondern die Option, vorläufig kein Zahlungsmittel anzugeben, wählen. Die Lizenzbedingungen des iTunes Store müssen akzeptiert und beachtet werden! Mit dem neuen Account kann man nun auf die kostenlosen Dienste des amerikanischen iTunes-Store zurückgreifen. Danach ausloggen. Wenn man sich nun mit der E-Mailadresse und dem Passwort aus dem österreichischen oder deutschen iTunes-Store wieder einloggt, kommt man automatisch in den entsprechenden Store. Ebenso kann man in den amerikanischen Store wechseln, indem man die andere E-Mailadresse zum Anmelden verwendet. Auf dem iPhone kann man die Accounts über Einstellungen&#62;Store in gleicher Weise wechseln. Ich würde empfehlen, den US-Store nur dann zu verwenden, wenn das wirklich notwendig ist. print]]></description>
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