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	<title>imrich.net &#187; Astronomie</title>
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		<title>Die Maya und der Weltuntergang 2012</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Apr 2012 16:49:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dan</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In den letzten Monaten haben wir oft gehört, die Maya hätten den Weltuntergang für den 21.12.2012 prophezeit. Zahlreiche Websites untermauern diese Theorien, zahlreiche Medienberichte und Dokumentationen tragen zur Verwirrung bei. Um auf dieses Themengebiet einzugehen habe ich in den vergangenen Monaten mit KollegInnen eine Führung für die Kuffner-Sternwarte erarbeitet. In &#8220;2012-Die Maya und der Weltuntergang&#8221; beantworten wir unter anderem folgende Fragen: Wer waren die Maya? Wie funktionierte der &#8220;Maya-Kalender&#8221;? Haben die Maya den Weltuntergang vorhergesagt? Welche Weltuntergangsszenarien sind glaubwürdig, welche nicht? Wie wird die Welt wirklich untergehen? Wer profitiert vom &#8220;Weltuntergang&#8221;? An den folgenden Terminen werde entweder ich oder eine Kollegin oder ein Kollege diese Führung halten: 7.4., 14.4., 5.5., 15.5., 2.6., 12.6. jeweils mit Beginn um 21:00 Kuffner-Sternwarte Johann-Staud-Straße 10, 1160 Wien Karten (für Erwachsene 7 €) können unter 01/729 54 94 oder per Internet reserviert werden (so wie im Kino: Reservierung sinnvoll, aber nicht immer notwendig). Ich würde mich freuen, den einen oder anderen Leser meines Blogs auf der Sternwarte begrüßen zu können! print]]></description>
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		<title>Sandkistenspiele der Raumfahrttechnik</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 03:19:19 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Bis die ersten Menschen einen Fuß auf die Oberfläche des Mars setzen, wird noch eine Menge Zeit vergehen. Warum? Weil die Raumfahrttechniker zuvor noch einen riesigen Berg an Aufgaben lösen müssen. Zu denen, die schon jetzt daran arbeiten, gehört das Österreichische Weltraumforum ÖWF. Letztes Jahr haben die Leute vom ÖWF in Kooperation mit einigen anderen Organisationen in der Halbwüste im Süden Spaniens eine Marsmission nachgestellt, um so wertvolle Erfahrungen sammeln zu können. Über diese &#8220;Rio Tinto-Mission&#8221; wird das ÖWF im Rahmen eines Vortrags am Sonntag ab 17:45 im Planetarium Wien berichten. Davor gibt es die Möglichkeit, die Show &#8220;Projekt Mars&#8221; im Planetarium zu besuchen. Infos und Anmeldung Der Eintritt zum Vortrag ist kostenlos für alle, die vorher die Planetariumsshow besuchen. Falls sich genug Interessenten per Kommentar melden sollten, werde ich versuchen, ein paar Freikarten für sie zu bekommen. Schreibt also bitte einen kurzen Kommentar unter Angabe einer gültigen Emailadresse, falls ihr Zeit und Lust habt! print]]></description>
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		<title>Vorhersagen sind schwierig&#8230;</title>
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		<pubDate>Wed, 12 Oct 2011 13:00:41 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Gestern fand im Rathaus das mittlerweile schon traditionelle Wiener Nobelpreisträgerseminar statt. Die Vorträge der drei Physiknobelpreisträger waren außerordentlich gut besucht und auch gut gemacht, aber auch für die breite Öffentlichkeit konzipiert und daher nicht besonders tiefgehend. Im Anschluss an die Vorträge gab es eine Podiumsdiskussion zwischen Gerardus t&#8217;Hooft, George Smoot und Theodor Hänsch mit Herbert Pietschmann als Moderator. Gegen Ende der Diskussion bat er die Nobelpreisträger um ihre Vorhersagen für die Zukunft. Ein paar der Antworten waren erwartbar &#8212; wir brauchen mehr Naturwissenschaftler und Ingenieure, es gibt einen Mangel an Physiklehrern und Asien, besonders China, holt in den Naturwissenschaften und im Ingenieurwesen schnell auf . Es gab auch zwei Punkte, die ich für bloggenswert halte: Gerard t&#8217;Hooft meinte, wir mögen uns mehr um Technologie und weniger um Design kümmern, und erwähnte dabei explizit Apple als Negativbeispiel. George Smoot sprach die zunehmende Verbreitung von 3D-Druckern und die &#8220;desktop manufacturing revolution&#8221; an, in der man sich die dreidimensionale Beschreibung eines Gegenstands herunterlädt, um ihn dann selbst zu drucken. Meine Meinung dazu: Apple ist eine Firma, die es gut versteht, Technologien, die es schon gibt, so zu adaptieren, kombinieren und integrieren, dass sie wirklich gut zu verwenden sind und toll aussehen. Dadurch, dass Apple stark vertikal ausgerichtet ist und von der Herstellung bis zur Garantiereparatur und vom Chipdesign bis zum App Store versucht, möglichst viel selbst zu machen, erfährt man von Apples technologische Innovationen nicht allzu viel. Wir erinnern uns: Apples iPod mini enthielt einen Microdrive, eine kleine mechanische Festplatte, die ursprünglich von IBM entwickelt und dann von Hitachi hergestellt wurde. Hätte Apple einen solchen selbstentwickelten Bauteil an seine -mehr oder weniger-Konkurrenten verkauft? Ich glaube, dass man Apples technologische Seite leicht übersieht, dass aber auch die Allgemeinheit nicht viel von der dort geleisteten Forschungsarbeit hat. Smoot möchte ich beipflichten. Ich glaube, dass die aktuelle wirtschaftliche Lage sicher ihren Teil dazu beiträgt, dass es immer populärer wird, sich mal wieder als Heimwerker zu betätigen oder selbst Gemüse anzubauen. Ein kleinerer Teil der &#8220;Maker&#8221;- und &#8220;Do-it-yourself&#8221;-Bewegung beschäftigt sich aber mit wirklich coolen zukunftsweisenden Dingen wie eben 3D-Druckern, anderen neuen Technologien zur Herstellung von Gegenständen, Biotechnologie, Robotern, Molekularküche, Sensornetzwerken, und vielem mehr. print]]></description>
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		<title>Waren Neanderthaler sexy?</title>
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		<pubDate>Sun, 25 Sep 2011 02:36:03 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Heute möchte ich euch wieder einmal einen sehr tollen TED Talk vorstellen. Was die frühen modernen Menschen über die Neanderthaler dachten, können wir nur vermuten. Allerdings hilft uns &#8220;Kommissar DNS&#8221; dabei, die Gemeinsamkeiten und Unterschiede von Homo sapiens und Homo neanderthalensis zu entdecken. Der schwedische Biologe und Mediziner Svante Pääbo, einer der Begründer der Paläogenetik, spricht in diesem faszinierenden TED-Talk darüber. Allen, die gerne mehr darüber lesen würden, sei dieses Paper in der Zeitschrift Science ans Herz gelegt, das praktischerweise gratis im Volltext verfügbar ist: A Draft Sequence of the Neanderthal Genome, Green et al., Science 328 (2010) S. 710-722 Nebenbei sei noch angemerkt, dass Svante Pääbo in Wien vor nicht allzu langer Zeit einen öffentlichen Vortrag im Rahmen der Wiener Vorlesungen bei einem Symposium der Österreichischen Akademie der Wissenschaften zum Darwin-Jahr 2009 gehalten hat, von dem es (leider nur) einen Audiomitschnitt gibt. Wenn ihr bis hierher gelesen habt interessiert es auch wahrscheinlich auch, dass am 11. Oktober ab 17:15 das 6. Wiener Nobelpreisträgerseminar bei freiem Eintritt im Festsaal des Rathauses stattfindet. Diesmal sind vier Träger des Physiknobelpreises eingeladen: Albert Fert (Nobelpreis 2007), Theodor W. Hänsch (2005), Gerard &#8216;t Hooft (1999) und George F. Smoot (2006). Auch die nächste TEDx-Konferenz naht: TEDx Vienna findet am 22. Oktober 2011 statt. Da ich gerne dabei wäre, nehme ich mit diesem Beitrag an der TEDx-Blogparade teil und hoffe, dass ich ein Ticket gewinne. &#160; print]]></description>
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		<title>Auf der Suche nach der Supernova</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Sep 2011 12:00:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dan</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wer die Möglichkeit hat, in den nächsten Tagen mit einem größeren Amateurfernrohr oder einem wissenschaftlichen Fernrohr den Himmel zu beobachten, sollte bei gutem Wetter versuchen, das Teleskop in Richtung der Spiralgalaxie M101 (Feuerradgalaxie) im Sternbild Großer Bär (Ursa Maior) zu richten. Warum? Weil dort am 24. August eine Supernova entdeckt wurde, die am 9. September ihre größte Helligkeit erreichen wird und dann auch mit kleineren Amateurfernrohren als kleines Sternchen zu erkennen sein sollte. Nähere Infos, Bilder und Aufsuchkärtchen gibt&#8217;s hier bei Scilogs. Clear Skies! print]]></description>
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		<title>Sternschnuppen im August 2011</title>
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		<pubDate>Fri, 12 Aug 2011 00:12:06 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Auch heuer möchte ich euch wieder auf die Möglichkeit hinweisen, die periodischen Sternschnuppenströme im August zu beobachten. Es liegt in der Natur der Sache, dass sich die Eckdaten dazu nicht wirklich ändern, daher möchte ich euch zu diesem Blogpost schicken. Bei der Beobachtung der Perseiden wird sich heuer der Mond leider als störend erweisen, weil just am 13. August Vollmond ist. Da der Mond jeden Tag ca. 50 Minuten später auf- und untergeht, geht er ab dem 19. August erst nach Mitternacht auf und steht dann einer Beobachtung des Himmels (mit der einen oder anderen Sternschnuppe) in der ersten Hälfte der Nacht nicht im Weg! Clear Skies! print]]></description>
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		<title>Zum Sommerbeginn</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Jun 2011 04:47:43 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Am 21. Juni um 19:16 MESZ bewegt sich die Sonne durch den höchsten Punkt ihrer (scheinbaren) Bahn, sie tritt dabei in das Tierkreiszeichen Krebs und der astronomische Sommer beginnt. Durch die abnehmende (Mittags-)Höhe der Sonne werden die Tage langsam wieder kürzer: die Sonne geht später auf und früher wieder unter. Eine astronomische Gegebenheit ist dabei für uns vorteilhaft: die Zeitgleichung. Die Zeitgleichung ist keine Gleichung im mathematischen Sinn, sondern ein (vom Datum abhängiger) Wert, sie gibt die Differenz zwischen der wahren Sonnenzeit und der mittleren Sonnenzeit (mittlere Ortszeit) an. Ist die Zeitgleichung größer als Null, dann geht die Sonne gegenüber der Ortszeit vor. Rund um die Sommersonnenwende ist die Zeitgleichung abnehmend: die &#8220;Sonnen-Uhr&#8221; geht immer langsamer und gegenüber der Ortszeit nach. Das führt dazu, dass die Tage auf ungleichmäßige Art kürzer werden: während sich der Zeitpunkt des Sonnenaufgangs etwas stärker ändert, ändert sich der Zeitpunkt des Sonnenuntergangs bis Mitte Juli eher langsam. Die lange hellen Abende bleiben uns also noch ein paar Wochen erhalten! print]]></description>
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		<title>50 Jahre bemannte Raumfahrt</title>
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		<pubDate>Tue, 05 Apr 2011 09:21:42 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Am 12. April 1961 flog Juri Gagarin an Bord des sowjetischen Raumschiffs Wostok als erster Mensch ins All und läutete damit das Zeitalter der bemannten Raumfahrt ein. Nur dreieinhalb Jahre nach dem Start des ersten Satelliten 1957, Sputnik 1, erreichte die UdSSR mit Gagarins 108-minütiger Erdumrundung einen weiteren Meilenstein des Wettlaufs ins All. Seit damals ist der 12. April in der Sowjetunion der Tag der Kosmonauten. Yuri&#8217;s Night wurde 2001 in den USA das erste Mal gefeiert und wurde quasi über Nacht zum bahnbrechenden Erfolg: Heuer wird Yuri&#8217;s Night mit 629 Veranstaltungen in 61 Ländern der Erde gefeiert werden. Das Programm von Yuri&#8217;s Night in Wien umfasst neben der obligatorischen Party auch ein gut besetztes Symposium mit dem Titel &#8220;Outer Space. Der Weg in den Kosmos.&#8221; (Näheres zum Programm hier und im Meta-Physik-Blog) Aus demselben Anlass zeigt die Kunsthalle Wien in der Ausstellung &#8220;Weltraum-Die Kunst und ein Traum&#8221; bis zum 15.8., dass das All nicht nur ein physikalischer, sondern auch ein künstlerischer und symbolischer Raum ist. print]]></description>
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		<title>Zur Sommerzeit</title>
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		<pubDate>Sun, 27 Mar 2011 03:16:39 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Uns Österreichern wird ja gerne nachgesagt, dass wir eines besonders gut können: matschgern*. Zu den klassischen Themen Politik und Wetter gesellt sich in diesen Tagen wieder mal ein drittes-man matschgert über die Zeitumstellung. Gestattet mir, dass ich nun ein wenig über die matschgere, die über die Sommerzeit matschgern. &#8220;Die Zeitumstellung ist so unnötig, wir könnten ja einfach bei der Winterzeit bleiben.&#8221; Ja, das ginge. Dann aber würden wir im Hochsommer schon früh von den ersten Sonnenstrahlen geweckt&#8211;am 21.6. geht die Sonne in Wien schon um 3:54 MEZ auf. Nach 18 Uhr hätten wir dann nicht mal zwei Stunden Zeit, bis die Sonne dann um 19:58 MEZ untergeht. Ideal für Frühaufsteher-aber wer würde tatsächlich um 4 oder 5 aufstehen und dann um 20 Uhr oder 21 Uhr schlafen gehen? &#8220;Damit hätte ich kein Problem-dann fang&#8217; ich halt ein oder zwei Stunden früher zu arbeiten an und gehe früher nach Hause.&#8221; Schön-aber das kann sich auch nicht jeder so einteilen. Wenn das jeder so machen wollte, müssten Firmen und Behörden mehrmals im Jahr ihre Öffnungszeiten ändern oder die Angestellten zu fixen Arbeitszeiten zwingen. &#8220;Naja, dann bleiben wir doch einfach das ganze Jahr über bei der Sommerzeit!&#8221; Russland versucht das in ein paar Monaten. Dann klingelt aber im Winter der Wecker ein paar Stunden vor Sonnenaufgang-der fände am 21.12. (wieder auf Wien bezogen) erst um 8:42 MESZ statt. Von der zusätzlichen Stunde Tageslicht am Abend hätte man nicht allzu viel-die Sonne ginge um 17:02 MESZ unter. &#8220;Die armen Kühe leiden auch unter der Umstellung.&#8221; Die Tiere leiden höchstens darunter, dass ihnen der Bauer die Zeitumstellung aufzwingt. Das muss er ja nicht unbedingt. &#8220;Das haben sich ein paar realitätsferne Wissenschaftler ausgedacht&#8211;und Energie spart man dadurch auch nicht!&#8221; Egal wer die Sommerzeit erfunden haben mag, für deren Einführung ist nach wie vor die Politik verantwortlich. Indes überlegt Japan, die Sommerzeit wieder einzuführen, weil man sich davon erhofft, Energie zu sparen. Hmm. In diesem Sinne: vergesst keine umzustellende Uhr und nützt die Gelegenheit, wieder einmal zu testen, ob euer FI (Fehlerstromschutzschalter) noch einwandfrei funktioniert. *maschgern=sich (ein wenig) über etwas aufregen print]]></description>
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		<title>Die partielle Sonnenfinsternis am 4.1.2011</title>
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		<pubDate>Mon, 13 Dec 2010 07:00:35 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Zum Jahresbeginn erwartet uns am 4. Jänner 2011 eine partielle Sonnenfinsternis, die von Mitteleuropa aus gut zu beobachten sein wird (sofern das Wetter mitspielt). Die Daten für Wien: Sonnenaufgang: 07:45 MEZ Beginn der Finsternis: 08:03 Maximum: 09:25 (dann ist die Sonne zu 70,6% bedeckt) Ende: 10:53 Um die Sonnenfinsternis gefahrlos beobachten zu können, möchte ich euch dringend raten, eine Sonnenfinsternisbrille zu verwenden. Diese Brillen kosten nicht die Welt (ca. 2€) und schützen die Augen zuverlässig vor Schäden. Wer ein optisches Gerät (Fotoapparat, Fernglas, Fernrohr) zur Beobachtung der Sonne verwenden möchte, muss dazu unbedingt einen passenden Sonnenfilter (oft in Form einer Sonnenfilterfolie) im Fachhandel erwerben. Nicht in Wien? Westlich einer Linie zwischen Salzburg und Prag (ungefähr) ist die Sonne bereits bei Sonnenaufgang verfinstert, im Osten Österreichs beginnt die Finsternis um 8:00+/-4min. Das Maximum wird zwischen 9:15 und 9:25 erreicht, das Ende der Finsternis liegt zwischen 10:40 und 10:55. Mehr zum Thema Astronomie&#62;&#62; print]]></description>
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