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	<title>imrich.net &#187; Blogs</title>
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		<title>Gewinnspiel: Du und dein Handy</title>
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		<pubDate>Sun, 17 Oct 2010 17:27:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dan</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Mobiltelefonhersteller LG veranstaltet eine Blogparade zum Thema &#8220;Du und dein Handy-eine Liebesgeschichte?&#8221; und verlost dabei ein Android-Smartphone. Nicht ganz uneigennützig&#8211;LG bekommt damit einige Links und die Marketingabteilung wird sich wohl die Antworten in den Blogs ansehen. 1. Wie wichtig ist dir das Design eines Handys bei der Kaufentscheidung? Nicht allzu wichtig. Das Design soll die Funktion unterstützen und nicht behindern. Ein Handy muss in die Hosentasche passen, einen Fall aus 1,5m Höhe auf harten Boden überleben und ein Display haben, das man auch in der prallen Sonne gut ablesen kann. 2. Welches Feature darf einem Handy deiner Meinung nach nicht fehlen? Die No-Na-Antwort hier wäre wohl die Möglichkeit, Telefongespräche zu führen. Ein Feature, das ich beim iPhone vermisse, das aber jedes 08/15-Handy hat, ist die Möglichkeit, verschiedene Profile für die Klingeltöne und Signaltöne zu erstellen (z.B. Büro, daheim, draußen, Meeting, stumm, &#8230;). Zwei Features, die ich bei Smartphones schätze nicht mehr missen möchte sind die Kartenanwendungen (Google Maps etc.) und die Möglichkeit, die Fahrpläne der öffentlichen Verkehrsmittel abzufragen. 3. Informierst du dich mit Foren, Blogs und Testberichten vor dem Kauf eines Handys? Ja. 4. Schreibst du eher SMS oder E-Mails mit deinem Handy? E-Mails. 5. Interessierst du dich für Apps / Games? Ja, ich hab auch schon selbst ein bisschen was für mein Handy programmiert. 6. Hast du Flatrates für Gespräche, SMS oder Internet? Nicht im engeren Sinn. Ein 3GB-Datenpaket kommt auf dem iPhone einer Flatrate gleich, ebenso die paar hundert Minuten und SMS, die bei meinem Tarif dabei sind. 7. Surfst du mit deinem Handy im Internet? Ja. 8. Nutzt du unterwegs Social Networking Dienste wie Facebook oder Twitter? Ja, Twitter und Facebook, gelegentlich foursquare und Gowalla. 9. Würdest du einen Monat ohne dein Handy auskommen? Das hängt sehr von den Umständen ab. Wenn ich zu einer Weltumsegelung aufbräche, ja. Daheim eher nicht. So haben andere Blogger diese Fragen beantwortet: 1, 2, &#8230; Wie würdet ihr diese Fragen beantworten? Postet eure Meinung in den Kommentaren oder als Trackback von eurem eigenen Blog! print]]></description>
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		<title>Die Tweets über den Club 2 zum Mitlesen</title>
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		<pubDate>Sun, 09 May 2010 15:17:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dan</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es ist immer wieder witzig, am späten Mittwochabend auf ORF 2 den Club 2 zu sehen und gleichzeitig auf Twitter die Meinungen einiger Zuseher zu verfolgen. Der Club 2 dieser Woche (am 5.5.2010) war da keine Ausnahme, das Thema &#8220;Macht uns das Internet dumm?&#8221; sorgte für viele Tweets. Da die Sendung aufgezeichnet war, konnten auch Gastgeberin Corinna Milborn und Mitdiskutant Luca Hammer gemeinsam mit einem Teil der Club 2-Redaktion mittwittern. Für all jene, die die Sendung nicht im Fernsehen und auf Twitter mitverfolgen konnten habe ich eine Möglichkeit gefunden, die Tweets zum Thema nachzulesen: den Club 2 mit Twitter-Untertiteln! So geht&#8217;s, Variante 1: Die folgende Datei herunterladen und speichern: Club 2-Untertitel In der ORF TVThek die Seite zum Club 2 aufrufen und auf den Link mit dem schrägen Pfeil (&#8220;Playlist im externen Player starten&#8221;) klicken. &#8220;Öffnen mit&#8221; wählen und den VLC media player aussuchen. Wer VLC noch nicht hat, kann ihn hier herunterladen. Sobald der Film läuft, im Menü &#8220;Video&#8221; auf &#8220;Untertitelspur&#8221; klicken und die im ersten Schritt heruntergeladene Textdatei auswählen. Die Tweets mit dem Hashtag #Club2 werden nun synchron zur Sendung angezeigt. Alternativ zu Schritt 2 kann man sich natürlich auch eine Aufnahme des Club 2 besorgen. Variante 2: Diese Variante funktioniert eventuell besser, besonders auf Macs. Die folgende Datei herunterladen und speichern: Club 2-Untertitel In der ORF TVThek die Seite zum Club 2 aufrufen und mit der rechten Taste auf den Link mit dem schrägen Pfeil (&#8220;Playlist im externen Player starten&#8221;) klicken, dann den URL (Adresse) kopieren. VLC starten, Datei &#62; Öffnen Im Dialogfeld Öffnen den URL einfügen, das Häkchen bei den Untertiteln machen und die Untertiteldatei auswählen. Abspielen! Falls eine Meldung erscheint, eine Schriftart könne nicht gefunden werden, muss man in den Einstellungen eine andere Schriftart für die Untertitel wählen. Im Normalfall sollte dieses Problem aber nicht auftauchen. (Update 6.5.: Artikel um Variante 2 ergänzt) print]]></description>
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		<title>Das Team von imrich.net stellt sich vor</title>
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		<pubDate>Fri, 19 Feb 2010 18:18:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dan</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Auch imrich.net wird von einem mehrköpfigen Team betreut, so, wie so manche andere persönliche Website. Man könnte meinen, hinter Blogs und anderen mehr oder weniger persönlichen Webtagebüchern stünde bloß eine Person. Man könnte auch denken, dass keine finanziellen Interessen dahinter stecken. Und dann stößt man auf das &#8220;Tagebuch&#8221; des erzneoliberalen Ex-Presse-Chefredakteurs Unterberger, das zwar gut auf Quellenangaben, Links, Objektivität und christliche Nächstenliebe verzichten kann, aber nicht auf &#8220;halbes Dutzend technischer, administrativer und redaktioneller Helfer&#8221;. Damit die nicht für Gotteslohn arbeiten müssen, bittet Unterberger seine Leser um milde Gaben und erlaubt zahlenden Lesern unter anderem, die Themen zukünftiger Artikel vorzugeben: Die Höhe des Beitrags ist Ihnen überlassen. Ich ersuche darum, auch bei bester Absicht jedenfalls eine Höchstgrenze zu beachten. Bitte keinesfalls mehr als 1200 Euro pro Jahr zu überweisen. Der Grund dieses Ersuchens: Die Stärke des Tagebuchs ist seine Unabhängigkeit von Inserenten und Geldgebern. Das ist also die neoliberale Vorstellung von finanzieller Unabhängigkeit. (Nebenbei gesagt: die technischen Betriebskosten von Unterbergers Nicht-Blog belaufen sich auf die wahnsinnige Summe von monatlich 6€.) Hier ist das Team, das hinter imrich.net steht: von oben nach unten: Mokko Chief Technology Officer Quasi der Chef vom Dienst. Achtet darauf, dass die Blogposts rechtzeitig veröffentlicht werden. Teddy Chief Fact Checker &#38; Chief Financial Officer Die menschliche Komponente. Mag seine Kollegen, obwohl er die Atmosphäre in der Firma als &#8220;ziemlich kühl&#8221; empfindet. Tux Chief Information Officer Linux Guru. Versteht sich gut mit dem ATO und dem CIO, obwohl er  vom anderen Ende der Welt kommt. Mokko jun. Assistant Information Officer Webdesigner. Findet, dass die Farbgebung des Blogs die Farben der Arktis wiedergeben muss. Übrigens: Wenn Sie möchten, können Sie dem Team einen Kaffee spendieren: Link. Beachten Sie aber bitte jedenfalls die Höchstgrenze von 1200€ print]]></description>
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		<title>Ein paar Gedanken zum Thema Links</title>
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		<pubDate>Sat, 30 Jan 2010 09:00:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dan</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die netten Leute von Blögger.at veranstalten eine &#8220;Blogparade&#8221; zum Thema Links mit besonderem Augenmerk auf Blogs. Links bringen Aufmerksamkeit; diese ist in der Welt des Web, der Welt von Reichweiten, Page Impressions, Google PageRank und so weiter ein wertvolles Gut. Dennoch nimmt-laut Blögger-&#8221;die Kultur des Verlinkens unter Bloggern&#8221; ab-was auch immer man darunter verstehen möchte. Aber&#8230;wozu sind Links eigentlich gut? In meinen eigenen Artikeln erfüllen (externe) Links drei Funktionen: Sie verweisen auf das Thema des Artikels. Wenn ich z.B. über eine Künstlergruppe schreibe, darf ein Link zu deren Website nicht fehlen. Sie verweisen auf zusätzliche Informationen. Man kann nicht alles wissen, aber man kann fast alles nachschlagen. Oft genügt ein Link zu Wikipedia und der geneigte Leser kennt sich wieder aus. Sie dienen als Quellenangabe. Da halte ich mich an die Wissenschaftsethik: Quellen werden selbstverständlich soweit als möglich genannt. Das sind oft Blogs, noch öfter Nachrichtenseiten; im Prinzip kommt dafür jede Internetseite in Frage. Eine Sonderaufgabe nimmt die Blogroll wahr. Um den Ursachen für eine mögliche Abnahme der Verlinkungen auf den Grund zu gehen müssen wir uns eine Frage stellen: Wie hat sich das Internet im letzten Jahrzehnt verändert und welche Auswirkungen hatte diese Veränderung auf Blogs? Zuerst einmal wurde das Internet in den letzten Jahren zu einem Massenmedium. Die frühen Blogs waren Spielereien von technophilen Internetfuzzis, die ihre &#8220;Homepages&#8221; öfter updaten wollten als es in jenen Zeiten, in denen man ganze Websites per FTP hochlud, üblich war. Diskussionen fanden in Newsgroups statt; sie verlagerten sich mit der Zeit in die leichter zu bedienenden Foren. Viele Websites hatten ein Gästebuch als Mittel der Interaktion zwischen Lesern und Betreiber. Das Web selbst war nicht leicht zu erfassen&#8211;man sprach gerne vom sogenannten &#8220;Dark Web&#8221;, von Sites, die für die Crawler der Suchmaschinen und daher die Allgemeinheit unsichtbar waren. Ein gerne gesehenes Element einer Website war eine gut sortierte Linkliste, die Blogroll ist eine Art modernes Überbleibsel davon. Wenn man sich für ein bestimmtes Thema interessierte, sah man sich gerne mal die Linklisten an. Das &#8220;Tauschen&#8221; von Links war ebenso beliebt wie Webrings zu bestimmten Themen. Yahoo hatte neben der Suchmaschine ein redaktionell betreutes Verzeichnis, eine riesige organisierte Linkliste, später war das Open Directory Project, dmoz.org, entstanden (beide existieren noch immer). Die Informationen im Web stammten zu einem guten Teil aus erster Hand: Firmen, Vereine, öffentliche Einrichtungen und Private stellten Informationen über ihre Tätigkeiten, Projekte, Dienstleistungen und Hobbys ein. Man las oft &#8220;Last Update: XXXXXXX&#8221; und stellte fest, dass die Informationen auf der Seite schon einige Monate alt waren. In vielen Fällen war das egal. Enter The Weblog. Ende 1997. Eine einfache Art, die eigene &#8220;Homepage&#8221; aktuell zu halten, ohne sich über das FTP-Protokoll ärgern zu müssen? Ja, auch. In den Jahren davor waren einige Technologien entwickelt worden, die das Bloggen ermöglichten und vereinfachten: PHP wurde entwickelt und ermöglichte es zusammen mit kostenlosen Datenbankverwaltungssystemen, insbesondere MySQL, einfache, freie Content Management Systeme zu bauen. Mit Hilfe von RSS konnte man einfach Nachrichten von anderen Websites syndizieren oder selbst bereitstellen. 1999 starteten Blogger.com und LiveJournal. Was aber machten Blogger und Blogs anders als die Tagebuchschreiber, die es davor schon gab? Neu war, dass die Blogger nicht nur von sich selbst berichteten,  sondern über andere Websites, Veranstaltungen, Events, Politik, und vieles mehr schrieben und Links veröffentlichten. Blogs entwickelten sich immer mehr weg von den persönlichen Tagebüchern und hin zu persönlich oder nach Thema sortierten Nachrichtenseiten. Blogger schrieben über das, was sie persönlich interessiert&#8211;und oftmals posteten sie einen Link und tippten bloß ein, zwei Sätze dazu. Sie agierten zunehmend als persönliche Nachrichtenfilter. Wenn man sich für ein Thema interessierte, las man die Blogs derer, die sich für dieselben Themen interessierten und bekam so einen Strom von Links mitgeliefert. Blogs waren Linkschleudern. Aber&#8211;warum &#8220;waren&#8221;? Enter Twitter. Ich könnte auch Microblogging, Facebook-Statusupdates, soup.io und so weiter schreiben. Ursprünglich sollte Twitter eine Art Tagebuch werden&#8211;man wurde gefragt, &#8220;What are you doing?&#8221; und ärgerte sich über die, die über jede Fütterung der Hauskatze twitterten. Twitter übernahm dann&#8211;eher unbeabsichtigt&#8211;die Funktion der Linkschleuder. Das Konzept von Followern und Following implementiert die sozialen Filter auf eine sehr einfach zu bedienende Art und Weise und die 140-Zeichen-Grenze für Tweets verhinderte, dass der Dienst selbst zu einer Blogplatform wurde. Was geschieht nun mit den Blogs? Da die Funktion der Linkschleuder wegfällt nähern sich viele Blogs in der Länge und Art der Blogposts dem an, was aus den klassischen Nachrichtenwebsites wurde: längere, aufwändigere Artikel, die verhältnismäßig wenige Links enthalten. Weniger Blogposts, mehr Qualität bei privaten Blogs. Weitere Beiträge der Blogparade: Hannes Offenbacher: Bitte verlinken sie diesen Beitrag in ihrem BlogKurt Schwab: LinkkulturDominik Leitner: Zeig mir deine Links, und ich sag dir…Heinz Peter Wallner: Ist Bloggen eine Kunst? Ein Beitrag zur LinkkulturSusanne Mandl: Die Link-Kultur lebt. Sie wohnt nur woanders.Frank Hübner: Moderne LinkkulturWolfgang Tonninger: Lasst uns nicht allein!Martin Prechelmacher: To link or not to link…Marcus Ambrosch: Qualität &#38; Wertschätzung virtueller WissensarbeitRobert Lender: Blog Parade LinkkulturRichard Haderer: Brauchst du Link?Winfried Huber: Links, Zwo, Drei, VierWalter Krivanek: Link-KulturAnabella Lamprecht: Von einer Link Kultur zu DatawellAndreas Lindinger: Frage zum Sonntag: Worunter leidet die Linkkultur in (grünen) Politikblogs?Teresa Hammerl: freedom of opinionMartin Sauer: Rettet die Trackbacks!Ilda Osmancevic: Die Ära der Linkkulturbanausen?Meral Akin-Hecke: Blogtail &#38; Blogparade zur LinkkulturMichaela Ambos: Das langsame Verschwinden der VerlinkungenArmin Soyka: Mit 100.000 Klicks jemand werdenStefan Mey: Where have all the Bloggers gone?Manuel Gruber: Ey Mann, wo sind die Links? print]]></description>
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