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	<title>imrich.net &#187; Forschung</title>
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		<title>Insights on Poverty</title>
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		<pubDate>Sun, 15 Jan 2012 16:02:19 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Statistik ist fad. Oft. Zumindest dann, wenn man vor einer Tabelle mit demographischen und wirtschaftlichen Daten vieler Länder sitzt. Man kann zwar nachsehen, welches Land die höchste Geburtenrate (Niger, 53 pro 1000 Einwohner und Jahr) oder die längste Lebenserwartung (Japan, Hong Kong, 82) hat, aber das geht nicht weit über einen einfachen Vergleich mehrerer Länder hinaus. So richtig lebendig wird Statistik erst, wenn man die rohen Zahlen interpretiert, verschiedene Statistiken miteinander vergleicht, die zeitliche Entwicklung betrachtet und versucht, die Statistiken mit politischen, ökonomischen oder sozialen Ursachen und Auswirkungen in Zusammenhang zu bringen. Hans Rosling macht das im folgenden TED Talk sehr gut: Die Plattform, die Hans Rosling für den Vortrag verwendete, ist hier zu finden: Gapminder World Eine ähnliche, wenn nicht sogar bessere Plattform, ist das OECD Factbook. &#160; Weitere Blogposts und Artikel: TED Talks,  Statistik. &#160; print]]></description>
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		<title>Vorhersagen sind schwierig&#8230;</title>
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		<pubDate>Wed, 12 Oct 2011 13:00:41 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Gestern fand im Rathaus das mittlerweile schon traditionelle Wiener Nobelpreisträgerseminar statt. Die Vorträge der drei Physiknobelpreisträger waren außerordentlich gut besucht und auch gut gemacht, aber auch für die breite Öffentlichkeit konzipiert und daher nicht besonders tiefgehend. Im Anschluss an die Vorträge gab es eine Podiumsdiskussion zwischen Gerardus t&#8217;Hooft, George Smoot und Theodor Hänsch mit Herbert Pietschmann als Moderator. Gegen Ende der Diskussion bat er die Nobelpreisträger um ihre Vorhersagen für die Zukunft. Ein paar der Antworten waren erwartbar &#8212; wir brauchen mehr Naturwissenschaftler und Ingenieure, es gibt einen Mangel an Physiklehrern und Asien, besonders China, holt in den Naturwissenschaften und im Ingenieurwesen schnell auf . Es gab auch zwei Punkte, die ich für bloggenswert halte: Gerard t&#8217;Hooft meinte, wir mögen uns mehr um Technologie und weniger um Design kümmern, und erwähnte dabei explizit Apple als Negativbeispiel. George Smoot sprach die zunehmende Verbreitung von 3D-Druckern und die &#8220;desktop manufacturing revolution&#8221; an, in der man sich die dreidimensionale Beschreibung eines Gegenstands herunterlädt, um ihn dann selbst zu drucken. Meine Meinung dazu: Apple ist eine Firma, die es gut versteht, Technologien, die es schon gibt, so zu adaptieren, kombinieren und integrieren, dass sie wirklich gut zu verwenden sind und toll aussehen. Dadurch, dass Apple stark vertikal ausgerichtet ist und von der Herstellung bis zur Garantiereparatur und vom Chipdesign bis zum App Store versucht, möglichst viel selbst zu machen, erfährt man von Apples technologische Innovationen nicht allzu viel. Wir erinnern uns: Apples iPod mini enthielt einen Microdrive, eine kleine mechanische Festplatte, die ursprünglich von IBM entwickelt und dann von Hitachi hergestellt wurde. Hätte Apple einen solchen selbstentwickelten Bauteil an seine -mehr oder weniger-Konkurrenten verkauft? Ich glaube, dass man Apples technologische Seite leicht übersieht, dass aber auch die Allgemeinheit nicht viel von der dort geleisteten Forschungsarbeit hat. Smoot möchte ich beipflichten. Ich glaube, dass die aktuelle wirtschaftliche Lage sicher ihren Teil dazu beiträgt, dass es immer populärer wird, sich mal wieder als Heimwerker zu betätigen oder selbst Gemüse anzubauen. Ein kleinerer Teil der &#8220;Maker&#8221;- und &#8220;Do-it-yourself&#8221;-Bewegung beschäftigt sich aber mit wirklich coolen zukunftsweisenden Dingen wie eben 3D-Druckern, anderen neuen Technologien zur Herstellung von Gegenständen, Biotechnologie, Robotern, Molekularküche, Sensornetzwerken, und vielem mehr. print]]></description>
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		<title>1 Monat nach dem Tsunami in Japan</title>
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		<pubDate>Mon, 11 Apr 2011 14:28:38 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Heute vor einem Monat hat vor der Küste Japan jenes Erdbeben stattgefunden, das zu dem AKW-Unfall in Fukushima geführt hat. Vor ein paar Tagen ist im Internet eine Kopie einer Powerpoint-Präsentation über Fukushima aufgetaucht. Die Folien tragen das Logo des französischen Atomkonzerns AREVA und sind mit 1.4.2011 datiert. In der Präsentation wird recht anschaulich beschrieben, was nach der Katastrophe passiert ist beziehungsweise passiert sein könnte. Insbesondere ist darin recht gut dargestellt, wann die Japaner von wo wohin Druck abgelassen haben und was dabei geschehen ist. Diese Informationen sind in den Medien oft falsch oder ungenau präsentiert worden. (SCRAM bedeutet übrigens Reaktorschnellabschaltung.) Für mich besteht kaum ein Grund, an der Authentizität der Folien zu zweifeln, allerdings muss man im Hinterkopf behalten, dass die Folien wahrscheinlich als Unterstützung zu einem Vortrag gedient haben und der Vortragende sicherlich das eine oder andere angemerkt hat. Die ARD (WDR) war weniger zimperlich&#8211;sie hat &#8220;auf Teufel komm raus&#8221; in die letzten Folien der Präsentation hineininterpretiert. Dabei ist der folgende Beitrag entstanden, den ich zwar nicht für ein Glanzbeispiel des TV-Journalismus, aber dennoch für sehenswert halte: (&#8220;Monitor&#8221;, 7.4.2011) Quellen: Das PDF stammt von Anti-Atom-Piraten.de print]]></description>
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		<title>50 Jahre bemannte Raumfahrt</title>
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		<pubDate>Tue, 05 Apr 2011 09:21:42 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Am 12. April 1961 flog Juri Gagarin an Bord des sowjetischen Raumschiffs Wostok als erster Mensch ins All und läutete damit das Zeitalter der bemannten Raumfahrt ein. Nur dreieinhalb Jahre nach dem Start des ersten Satelliten 1957, Sputnik 1, erreichte die UdSSR mit Gagarins 108-minütiger Erdumrundung einen weiteren Meilenstein des Wettlaufs ins All. Seit damals ist der 12. April in der Sowjetunion der Tag der Kosmonauten. Yuri&#8217;s Night wurde 2001 in den USA das erste Mal gefeiert und wurde quasi über Nacht zum bahnbrechenden Erfolg: Heuer wird Yuri&#8217;s Night mit 629 Veranstaltungen in 61 Ländern der Erde gefeiert werden. Das Programm von Yuri&#8217;s Night in Wien umfasst neben der obligatorischen Party auch ein gut besetztes Symposium mit dem Titel &#8220;Outer Space. Der Weg in den Kosmos.&#8221; (Näheres zum Programm hier und im Meta-Physik-Blog) Aus demselben Anlass zeigt die Kunsthalle Wien in der Ausstellung &#8220;Weltraum-Die Kunst und ein Traum&#8221; bis zum 15.8., dass das All nicht nur ein physikalischer, sondern auch ein künstlerischer und symbolischer Raum ist. print]]></description>
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		<title>Tot und lebendig: das Erwin-Schrödinger-Institut für mathematische Physik</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Nov 2010 23:32:32 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Eines der vielen unangenehmen Nebenprodukte der heurigen Budgetverhandlungen, die an sich ja schon als verfassungswidrig spät angesetzt bezeichnet wurden, ist die geplante Kürzung der Subventionen für eine ganze Reihe österreichischer außeruniversitärer Forschungsinstitute. Auf der langen Liste, die Anfang November bekannt wurde,  finden sich ein paar allgemein bekannte Institute wie zum Beispiel das Institut für Höhere Studien und Wiss. Forschung - IHS, das Konrad-Lorenz-Forschungsinstitut in Grünau im Almtal und viele nahezu unbekannte Institute. Für besonderes Aufsehen hat die geplante Streichung der Subventionen für das Erwin-Schrödinger-Institut für mathematische Physik gesucht. Das ESI hat es als kleines, aber feines Institut geschafft, in seinem Bereich zu weltweiter Anerkennung zu kommen. In einem Gastkommentar auf der ORF-Wissenschaftsseite zitiert dessen Direktor Klaus Schmidt nicht nur namhafte WissenschaftlerInnen, sondern auch eine Presseaussendung des Wissenschaftsministeriums: Das Erwin-Schrödinger-Institut ist auf dem Gebiet der mathematischen Physik und Mathematik weltweit führend und wurde für Wissenschaftler und Forscher aus der ganzen Welt zu einer wichtigen Forschungs-, aber auch Begegnungsstätte. Dementsprechend groß war der Aufschrei in der wissenschaftlichen Community. Offenbar aber war es von vornherein geplant, die &#8220;guten&#8221; Institute von den &#8220;schlechten&#8221; zu trennen. Der ORF berichtet über die Vorhaben der Ministerin am 16.11.: Ziel Karls ist es, außeruniversitäre Forschungseinrichtungen verstärkt in bestehende Strukturen wie die Universitäten oder die Akademie der Wissenschaften (ÖAW) zu integrieren. Dazu bietet die Ministerin nun finanzielle Anreize, primär für den Bereich Geistes-, Sozial- und Kulturwissenschaften (GSK). Dumm nur, dass sich die Wissenschaftsministerin in der österreichischen Wissenschaftslandschaft bewegt wie ein Elefant im Porzellanladen: ein paar Zugangsbeschränkungen da, ein paar Budgetkürzungen dort, hier die größten studentischen Proteste seit Jahren, dort ein Versuch, die gerade abgeschafften Studiengebühren wieder einzuführen. Noch dazu ein geerbter Versuch, eine Elite-Uni aufzuziehen&#8211;als Forschungsinstitut. Ist der Ruf erst mal ruiniert, regiert sich&#8217;s wirklich ungeniert. Die internationale PR ist verheerend. Noch dazu, wenn Frau Karl sich mit dem offenbar schon länger davor geplanten Anschluss des Erwin Schrödinger Instituts an die Uni Wien nachträglich noch Sympathiepunkte abholen möchte. Das Journal Science schreibt: The world-renowned Erwin Schrödinger International Institute for Mathematical Physics in Vienna has been rescued from imminent closure after more than two hundred international researchers — including Nobel prizewinners and recipients of the Fields Medal — wrote letters of support to the Austrian government. Das eigentliche Ziel der Ministerin dürfte aber ein anderes sein: Das Ministerium finanziert den Anschluss von ein paar Instituten an Unis oder an die Akademie der Wissenschaften. Dann, wenn dieses Geld weg ist, müssen die Unis wegen der klammen Budgetsituation die Aktivitäten der ehemaligen Forschungsinstitute selbst zusammenkürzen oder einstellen. Das Ministerium aber ist fein raus. print]]></description>
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		<title>LHC läuft wieder</title>
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		<pubDate>Sun, 28 Feb 2010 20:44:42 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Der Large Hadron Collider des CERN läuft seit heute Nacht wieder, wie das CERN berichtet: The LHC is on its way again. First beam of 2010 circulated in each direction by 04.10 CET. Der LHC wird dann planmäßig 18-24 Monate lang mit einer Energie von 7 TeV (3,5TeV pro Beam) betrieben. Danach plant man eine längere Wartungsphase, um den Beschleuniger im Anschluss mit der vollen Energie von 14 TeV laufen zu lassen. Bisher hatten die Zeitpläne der Großexperimente am CERN meistens eine Wartungsperiode im Winter vorgesehen. Da der LHC eine sehr aufwändige Kühlung hat und das Auftauen bzw. Abkühlen der Anlage verhältnismäßig lange dauert, hat man sich nun dafür entschieden, von diesem Plan abzuweichen. (Der Grund dafür, die Wartungsperioden für den Winter zu planen, ist ein relativ einfacher: Wenn es kalt wird, drehen die Franzosen gerne ihre Elektroheizungen auf. Daher ist Strom an kalten Wintertagen eher teure Mangelware als im Überfluss vorhanden.) Sicherlich werden auch jetzt wieder ein paar Medien das Wort &#8220;Weltuntergangsmaschine&#8221; verwenden. Florian Freistetter von Scienceblogs hat schon vor einiger Zeit die wichtigsten Argumente gegen diese Befürchtungen zusammengefasst. print]]></description>
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		<title>CERN: Could a lawsuit shut the LHC down?</title>
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		<pubDate>Thu, 25 Feb 2010 13:23:04 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Das britische Wissenschaftsmagazin New Scientist hat einen interessanten Kommentar eines amerikanischen Rechtswissenschaftlers zum Thema CERN. In various countries, plaintiffs have sought court orders to halt the operation of the Large Hadron Collider at CERN near Geneva, Switzerland, with the most extraordinary of allegations: that the experiment may create a black hole that will devour the Earth. Up until now, the various lawsuits filed against the LHC have faltered. But if the right kind of claim is filed in the proper court, a judge may soon have to face the question of whether an injunction might be needed to save the world. Eine Besonderheit dieses Artikels ist, dass er die Frage aus einer rechtlichen Sicht betrachtet. Es stellt sich heraus, dass hier für das CERN einige potentielle Probleme lauern, die vollkommen unabhängig von der wissenschaftlichen Meinung sind. Ein Richter, der abwägen müsste, ob er eine Außerbetriebnahme des LHC anordnet, hätte zum Beispiel große Probleme bei der Suche nach  einem sachkundigen Gutachter, der nicht befangen ist: CERN employs half of the world&#8217;s particle physicists; the other half are their friends. All of them are anxiously awaiting data from the LHC to advance their field. The LHC is not just a particle physics experiment, it is the particle physics experiment. CERN on trial: could a lawsuit shut the LHC down? &#8211; opinion &#8211; 23 February 2010 &#8211; New Scientist. print]]></description>
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		<title>Biosphere 2</title>
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		<pubDate>Fri, 08 Jan 2010 07:00:47 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Könnt ihr euch noch an Biosphere 2 erinnern? Einige große Gewächshäuser, die ein Ökosystem enthielten, das von unserem Ökosystem inspiriert, aber vollkommen getrennt war? Eine der beteiligten Wissenschaftlerinnen berichtet über das Leben in Bisophere 2, die ökologischen Probleme, die Ergebnisse und ihr Leben nach 2 Jahren und 20 Minuten in einem komplett getrennten Ökosystem: Wer wissen möchte, wie es in Biosphere 2 heute aussieht, möge einen Blick in  diesen Beitrag bei Bldgblog werfen. Die englische Wikipedia hat einen umfangreichen Artikel über das Projekt (die deutsche Variante ist eine Sparversion). print]]></description>
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		<title>Die Astrologin und die Mondlandung</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Jul 2009 00:29:04 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Groß war die Aufregung bei manchen Bloggern als bekannt wurde, dass die österreichische Forschungsförderungsgesellschaft FFG zum 40-jährigen Jubiläum der Mondlandung eine Veranstaltung macht und dazu ausgerechnet die Astrologin Gerda Rogers einlädt. Astronomie und Astrologie&#8211;zu oft wurden manche Astronomen schon gefragt, ob sie denn nicht ein Horoskop erstellen könnten, als dass es zwischen den beiden nicht eine gewisse Feindschaft gäbe. Die Fernsehjournalistin Gisela Hopfmüller führte durch eine interessante Mischung aus Einzelinterviews, Kurzfilmen und Diskussion mit einigen Angehörigen der FFG, des Ministeriums und der ESA, der zuständigen Ministerin für Verkehr, Innovation und Technologie Doris Bures, dem Moderator der ORF-Mondlandungsübertragung Peter Nidetzky (meiner Generation vor allem durch Aktenzeichen xy ungelöst bekannt) und Austro-Kosmonaut Franz Viehböck. Die obligatorische Frage &#8220;Von wo haben Sie denn die Mondlandung aus mitverfolgt?&#8221; durfte natürlich nicht fehlen. In Kurzfilmen wurde einerseits ein Stimmungsbild der Menschen vor 40 Jahren zum Thema Mondlandung gezeigt, man brachte ein paar Ausschnitte der damaligen TV-Übertragung und zeigte andererseits Perspektiven für zukünftige Forschungsprojekte auf. Tja, und dann war da noch Gerda Rogers. Nachdem sie die Frage des Tages in einem Einzelinterview durchaus interessant beantwortet hatte (in der algerischen Wüste, ohne TV-Gerät) erklärte sie zum großen Amüsement des Publikums in ihrer quirligen Art die verschiedenen Auswirkungen des Monds aus astrologischer Sicht. Was die Sterne über sie selbst sagten? &#8220;Ich rede viel.&#8221; Das stimmte. Die Führungen durch die Sternwarte selbst gingen locker dahin, entgegen der Versprechungen der Moderatoren konnten wir&#8211;zwei Tage vor Neumond&#8211;den Mond natürlich nicht beobachten. Die neuen Bilder des Lunar Reconnaissance Orbiter und die hervorragende Sichtbarkeit der vollbelegten International Space Station trösteten jedoch darüber hinweg. TV-Tipp: Offenbar wird der ORF am Dienstag in &#8220;Seitenblicke&#8221; darüber berichten. print]]></description>
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		<title>Rettet Österreichs CERN-Beteiligung</title>
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		<pubDate>Mon, 11 May 2009 18:01:50 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[In einer beispiellosen Aktion plant &#8220;Wissenschaftsminister&#8221; Dr. Johannes Hahn, die österreichische Beteiligung am europäischen Kernforschungszentrum CERN (Conseil Européen pour la Recherche Nucleaire) im Jahr 2010 zu beenden. Dabei könnte man heuer das 50-Jahr-Jubiläum der österreichischen Mitgliedschaft am CERN feiern. Seit Österreichs Beitritt erhielten Forscher des CERN vier Nobelpreise, an zumindest einem waren Österreicher beiteiligt. Das World Wide Web wurde ebenso am CERN entwickelt, quasi als Nebenprodukt der Wissenschaft. Der Grund für Österreichs Austritt? Das Budget. Österreich gibt irgendwo zwischen 16 und 20 Millionen Euro jährlich für die Teilnahme am CERN aus. Das ist ein nur ein ganz geringer Teil des österreichischen Wissenschaftbudgets (0,47%), wie man leicht sieht entspricht es ungefähr dem Gegenwert einer Tasse Kaffee pro Staatsbürger und Jahr. Dass das Ministerium betont, die CERN-Mitgliedschaft mache einen großen Teil der für die Beteiligung an internationalen Forschungseinrichtungen vorgesehenen Budgetmittel aus, bedeutet eigentlich auch nur, dass dieser &#8220;Topf&#8221; eher ein &#8220;Töpfchen&#8221; ist. Peinlich ist dieser Austritt aber auch aus anderen Gründen. Das CERN ist auf dem besten Weg, den Large Hadron Collider erneut in Betrieb zu nehmen und ist ein paar Monate davon entfernt, die teuersten und vermutlich wichtigsten Messungen seiner Geschichte zu machen; Experimente, auf die Jahrzehnte lang hingearbeitet wurde. In diesem Zusammenhang möchte Österreich nun austreten. Finanziell wird das dem CERN wahrscheinlich eher weniger schaden, wenn man bedenkt, dass der LHC insgesamt zwischen 3,2 und 6,4 Milliarden Euro kostet und am CERN noch viele andere kleinere Experimente laufen. Laut verschiedenen Angaben wird ein großer Teil des österreichischen Beitrags dazu verwendet, um die ca. 170 österreichischen Wissenschaftler in Genf zu bezahlen. Für sie, und für die österreichischen Dissertanten am CERN, wird die Sache unangenehm. Besonders unangenehm fürs CERN wäre es aber, wenn sich nun andere Länder, die weitaus höhere Beiträge leisten, dazu entscheiden, die Wirtschaftskrise zum populistischen Sparen auszunützen. Es ist peinlich, dass Österreich dafür der Auslöser ist. Man sollte sich schämen, das erste Land seit 40 Jahren zu sein, das aus dem CERN austritt (Jugoslawien trat 1961 aus, Spanien trat 1969 aus und ist seit 1983 wieder dabei). Ich hab&#8217;s allerdings satt, mich für die österreichische Politik fremdschämen zu müssen. Tun wir was dagegen! Einige Mitglieder des Fachausschusses Kern- und Teilchenphysik (FAKT) der Österreichischen Physikalischen Gesellschaft (ÖPG) haben auf sos.teilchen.at eine Menge an Statements bekannter nationaler und internationaler Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler zusammengetragen. Das ist praktisch, denn aus diesen Stellungnahmen kann man gut zitieren, wenn man Briefe an die zuständigen Regierungsmitglieder schickt. Am besten wäre es, jeder von uns schreibt Wissenschaftsminister Dr. Johannes Hahn (ÖVP) Finanzminister Dipl.-Ing. Josef Pröll (ÖVP) Bundeskanzler Werner Faymann (ÖVP) und vielleicht auch gleich den Wissenschaftssprechern der Parteien, den Mitgliedern des Wissenschaftsausschusses des Parlaments, etc. Die Crux dabei: je mehr Arbeit die Mitarbeiter mit dem Bearbeiten von Briefen und e-mails haben, desto eher werden sie auf die darin vertretenen Anliegen aufmerksam. Außerdem möchte ich euch nahelegen, die Petition auf der Seite virtuell mit Namen und e-Mailadresse zu unterzeichnen. Für all jene, die ohnehin schon der Meinung sind, sie leben oder forschen in einer Bananenrepublik, hab ich auch noch eine Kleinigkeit: passende T-Shirts. Link. Korrektur: Die Petition stammt nicht vom Institut für Hochenergiephysik der österreichischen Akademie der Wissenschaften sondern vom FAKT der ÖPG. Die Österreichische Akademie der Wissenschaften hat ein eigenes Informationsangebot hier. print]]></description>
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