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	<title>imrich.net &#187; ORF</title>
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		<title>Tot und lebendig: das Erwin-Schrödinger-Institut für mathematische Physik</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Nov 2010 23:32:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dan</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Eines der vielen unangenehmen Nebenprodukte der heurigen Budgetverhandlungen, die an sich ja schon als verfassungswidrig spät angesetzt bezeichnet wurden, ist die geplante Kürzung der Subventionen für eine ganze Reihe österreichischer außeruniversitärer Forschungsinstitute. Auf der langen Liste, die Anfang November bekannt wurde,  finden sich ein paar allgemein bekannte Institute wie zum Beispiel das Institut für Höhere Studien und Wiss. Forschung - IHS, das Konrad-Lorenz-Forschungsinstitut in Grünau im Almtal und viele nahezu unbekannte Institute. Für besonderes Aufsehen hat die geplante Streichung der Subventionen für das Erwin-Schrödinger-Institut für mathematische Physik gesucht. Das ESI hat es als kleines, aber feines Institut geschafft, in seinem Bereich zu weltweiter Anerkennung zu kommen. In einem Gastkommentar auf der ORF-Wissenschaftsseite zitiert dessen Direktor Klaus Schmidt nicht nur namhafte WissenschaftlerInnen, sondern auch eine Presseaussendung des Wissenschaftsministeriums: Das Erwin-Schrödinger-Institut ist auf dem Gebiet der mathematischen Physik und Mathematik weltweit führend und wurde für Wissenschaftler und Forscher aus der ganzen Welt zu einer wichtigen Forschungs-, aber auch Begegnungsstätte. Dementsprechend groß war der Aufschrei in der wissenschaftlichen Community. Offenbar aber war es von vornherein geplant, die &#8220;guten&#8221; Institute von den &#8220;schlechten&#8221; zu trennen. Der ORF berichtet über die Vorhaben der Ministerin am 16.11.: Ziel Karls ist es, außeruniversitäre Forschungseinrichtungen verstärkt in bestehende Strukturen wie die Universitäten oder die Akademie der Wissenschaften (ÖAW) zu integrieren. Dazu bietet die Ministerin nun finanzielle Anreize, primär für den Bereich Geistes-, Sozial- und Kulturwissenschaften (GSK). Dumm nur, dass sich die Wissenschaftsministerin in der österreichischen Wissenschaftslandschaft bewegt wie ein Elefant im Porzellanladen: ein paar Zugangsbeschränkungen da, ein paar Budgetkürzungen dort, hier die größten studentischen Proteste seit Jahren, dort ein Versuch, die gerade abgeschafften Studiengebühren wieder einzuführen. Noch dazu ein geerbter Versuch, eine Elite-Uni aufzuziehen&#8211;als Forschungsinstitut. Ist der Ruf erst mal ruiniert, regiert sich&#8217;s wirklich ungeniert. Die internationale PR ist verheerend. Noch dazu, wenn Frau Karl sich mit dem offenbar schon länger davor geplanten Anschluss des Erwin Schrödinger Instituts an die Uni Wien nachträglich noch Sympathiepunkte abholen möchte. Das Journal Science schreibt: The world-renowned Erwin Schrödinger International Institute for Mathematical Physics in Vienna has been rescued from imminent closure after more than two hundred international researchers — including Nobel prizewinners and recipients of the Fields Medal — wrote letters of support to the Austrian government. Das eigentliche Ziel der Ministerin dürfte aber ein anderes sein: Das Ministerium finanziert den Anschluss von ein paar Instituten an Unis oder an die Akademie der Wissenschaften. Dann, wenn dieses Geld weg ist, müssen die Unis wegen der klammen Budgetsituation die Aktivitäten der ehemaligen Forschungsinstitute selbst zusammenkürzen oder einstellen. Das Ministerium aber ist fein raus. druckerfreundliche Ansicht]]></description>
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		<title>Die Tweets über den Club 2 zum Mitlesen</title>
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		<pubDate>Sun, 09 May 2010 15:17:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dan</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es ist immer wieder witzig, am späten Mittwochabend auf ORF 2 den Club 2 zu sehen und gleichzeitig auf Twitter die Meinungen einiger Zuseher zu verfolgen. Der Club 2 dieser Woche (am 5.5.2010) war da keine Ausnahme, das Thema &#8220;Macht uns das Internet dumm?&#8221; sorgte für viele Tweets. Da die Sendung aufgezeichnet war, konnten auch Gastgeberin Corinna Milborn und Mitdiskutant Luca Hammer gemeinsam mit einem Teil der Club 2-Redaktion mittwittern. Für all jene, die die Sendung nicht im Fernsehen und auf Twitter mitverfolgen konnten habe ich eine Möglichkeit gefunden, die Tweets zum Thema nachzulesen: den Club 2 mit Twitter-Untertiteln! So geht&#8217;s, Variante 1: Die folgende Datei herunterladen und speichern: Club 2-Untertitel In der ORF TVThek die Seite zum Club 2 aufrufen und auf den Link mit dem schrägen Pfeil (&#8220;Playlist im externen Player starten&#8221;) klicken. &#8220;Öffnen mit&#8221; wählen und den VLC media player aussuchen. Wer VLC noch nicht hat, kann ihn hier herunterladen. Sobald der Film läuft, im Menü &#8220;Video&#8221; auf &#8220;Untertitelspur&#8221; klicken und die im ersten Schritt heruntergeladene Textdatei auswählen. Die Tweets mit dem Hashtag #Club2 werden nun synchron zur Sendung angezeigt. Alternativ zu Schritt 2 kann man sich natürlich auch eine Aufnahme des Club 2 besorgen. Variante 2: Diese Variante funktioniert eventuell besser, besonders auf Macs. Die folgende Datei herunterladen und speichern: Club 2-Untertitel In der ORF TVThek die Seite zum Club 2 aufrufen und mit der rechten Taste auf den Link mit dem schrägen Pfeil (&#8220;Playlist im externen Player starten&#8221;) klicken, dann den URL (Adresse) kopieren. VLC starten, Datei &#62; Öffnen Im Dialogfeld Öffnen den URL einfügen, das Häkchen bei den Untertiteln machen und die Untertiteldatei auswählen. Abspielen! Falls eine Meldung erscheint, eine Schriftart könne nicht gefunden werden, muss man in den Einstellungen eine andere Schriftart für die Untertitel wählen. Im Normalfall sollte dieses Problem aber nicht auftauchen. (Update 6.5.: Artikel um Variante 2 ergänzt) druckerfreundliche Ansicht]]></description>
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		<title>Die ORF TVThek und das iPhone</title>
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		<pubDate>Wed, 20 Jan 2010 23:31:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dan</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Eine Webanwendung konvertiert Videos der ORF TVThek so, dass man diese mit iPhone und iPod Touch ansehen kann.]]></description>
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		<title>ORF TVthek am iPhone benützen?</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Nov 2009 16:51:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dan</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Falter-Journalistin Barbara Toth hat auf Twitter eine interessante Frage gestellt: &#8220;#orf #tvthek was muss ich tun, um am iPhone Sendungen sehen zu können? Danke für Hinweise!&#8221; Die ORF TVthek setzt auf Microsoft-Technologie und verwendet das Dateiformat .asx. &#8220;Die Videoinhalte werden mit dem Codec Windows Media Video (WMV) 9 bei einer Bitrate von 512 kBit/s und einer Auflösung von 432 x 240 Pixeln für das Web aufbereitet. Als Audio-Codec kommt Windows Media Audio 9.1 zum Einsatz (64 kBit/s, 44 kHz, Stereo 1-Pass CBR).&#8221; (futurezone.orf.at, 13.11.2009) Bisher konnte ich noch keine iPhone-App finden, die die Videos aus der TVthek streamen konnte. Update Jänner 2010: Mittlerweile gibt es die Möglichkeit, von einer privaten Website die Videos im passenden Format zu beziehen. Nähere Infos in diesem Blogpost. Es ist aber möglich, den Ton zu streamen. Das geht folgendermaßen: Man benötigt dazu die App FStream, die auch zum Radiohören sehr zu empfehlen ist! FStream kann im App Store kostenos heruntergeladen werden. Nähere Infos zu FStream und eine Liste von österreichischen Radiosendern habe ich vor einigen Wochen gebloggt. Mit Safari in der TVthek zu dem gewünschten Video surfen. Auf der Website wird ein Link zum Herunterladen der Playlist angezeigt, diesen muss man anklicken. Die URL (Adresse) aus der Adresszeile von Safari kopieren. FStream aufrufen und einen neuen &#8220;Radiosender&#8221; anlegen. Einen Namen angeben und die Adresse in das passende Feld einfügen, die restlichen Felder frei lassen. Wenn die Internetverbindung schnell genug ist kann man nun den Ton der Fernsehsendung über FStream hören. Datenvolumen beachten! Ich glaube, es wird auch das Bild heruntergeladen, aber eben nicht angezeigt. druckerfreundliche Ansicht]]></description>
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