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	<title>imrich.net &#187; Security</title>
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		<title>Die Tweets über den Club 2 zum Mitlesen</title>
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		<pubDate>Sun, 09 May 2010 15:17:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dan</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es ist immer wieder witzig, am späten Mittwochabend auf ORF 2 den Club 2 zu sehen und gleichzeitig auf Twitter die Meinungen einiger Zuseher zu verfolgen. Der Club 2 dieser Woche (am 5.5.2010) war da keine Ausnahme, das Thema "Macht uns das Internet dumm?" sorgte für viele Tweets. Da die Sendung aufgezeichnet war, konnten auch Gastgeberin Corinna Milborn und Mitdiskutant Luca Hammer gemeinsam mit einem Teil der Club 2-Redaktion mittwittern.

Für all jene, die die Sendung nicht im Fernsehen und auf Twitter mitverfolgen konnten habe ich eine Möglichkeit gefunden, die Tweets zum Thema nachzulesen: den Club 2 mit Twitter-Untertiteln!
So geht's, Variante 1:

	Die folgende Datei herunterladen und speichern: Club 2-Untertitel
	In der ORF TVThek die Seite zum Club 2 aufrufen und auf den Link mit dem schrägen Pfeil ("Playlist im externen Player starten") klicken.
	"Öffnen mit" wählen und den VLC media player aussuchen. Wer VLC noch nicht hat, kann ihn hier herunterladen.
	Sobald  [...]]]></description>
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		<title>Von Postkarten und e-Mails</title>
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		<pubDate>Tue, 04 May 2010 06:35:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dan</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Obwohl E-Mails allgegenwärtig sind, machen sich nur sehr wenige AnwenderInnen Gedanken über die Sicherheit dieser Kommunikationsform. Zwei Beispiele aus eigener Erfahrung: [...]]]></description>
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		<title>e-Voting: Abschied mit Freude</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Apr 2010 18:55:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dan</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Über das vom Wissenschaftsministerium unter Johannes Hahn begonnene e-Voting-Projekt bei den Hochschülerschaftswahlen habe ich hier in diesem Blog schon kritisch berichtet (e-Voting und die ÖH-Wahlen, e-Voting, die zweite, ÖH-Wahlen: Zum Start, Besser wählen mit Bürgerkarte, ÖH-Wahlen: Wie geht’s weiter?). Umso mehr freut es mich, dass Hahns Nachfolgerin Beatrix Karl sich dazu entschlossen hat, das e-Voting-Projekt nicht mehr weiterzuführen. In einem Interview, das sie dem Standard Anfang April gegeben hat, kommt zwar klar hervor, dass sie die demokratischen Defizite in der Umsetzung des e-Voting-Systems nicht kapiert hat ("Es gibt keine Sicherheitsbedenken.", "...vom System her hat es ja funktioniert."), aber man kann sich ja mal über das Ergebnis freuen. Wer möchte, kann den ÖVP-freundlichen Evaluationsbericht, von dem die Rede ist, von der Seite des e-Voting-Kompetenzzentrums herunterladen, dessen ehemaliger Leiter (laut Hahn ein unabhängiger Experte) jetzt für d [...]]]></description>
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		<title>ÖH-Wahlen: Wie geht&#8217;s weiter?</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Nov 2009 12:59:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dan</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Laut einem Bericht des Standard müssen die ÖH-Wahlen an der Universität Wien und eventuell auch an der Uni Salzburg wiederholt werden, weil zumindest eine der vielen Anfechtungen der Wahl Erfolg hatte.

Ich habe schon einiges zu den letzten ÖH-Wahlen und dem e-Voting-Desaster berichtet:


	e-Voting und die ÖH-Wahlen
	e-Voting, die zweite
	ÖH-Wahlen: Zum Start

Wie geht es nun weiter?
Die Bundeswahlkommission verständigt die wahlwerbenden Gruppen an der Uni Wien (also die Fraktionen). Diese haben nun zwei Wochen Zeit, um beim Wissenschaftsminister (oder vielleicht bald Wissenschaftsministerin) gegen die Entscheidung der Wahlkommission zu berufen. Wenn dies nicht geschieht, wird die Entscheidung mit Ende der Frist rechtskräftig.  Sobald die Entscheidung der Wahlkommission rechtskräftig ist, muss die Wahl wiederholt werden (an der Uni Wien). Dabei kommt §60 der Hochschülerinnen- und Hochschülerschaftswahlordnung 2005 (im Folgenden HSWO 2005) zur Anwendung:

Wahl [...]]]></description>
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		<title>Die absurdesten Forderungen der Wiener ÖVP</title>
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		<pubDate>Mon, 31 Aug 2009 19:09:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dan</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Wiener ÖVP ist nicht zu beneiden. Die in der Bundespolitik an Macht gewöhnte Partei hat in Wien seit dem Beginn der 90er Jahre bei keiner einzigen Gemeinderatswahl mehr als 20% der Stimmen errungen [Link]. Der Landesparteiobmann ist hauptsächlich als Wissenschaftsminister medial präsent. Was tut man also, um die Aufmerksamkeit der Medien zu erlangen? Man stellt Forderungen an die machthabenden Sozialdemokraten. Manche der Forderungen sind sinnvoll, viele sind eher absurd.

Hier sind einige der absurdesten Forderungen, die die Wiener Volkspartei in den letzten Jahren gestellt hat:

	Sprechende Mistkübel [ORF]
	Gläserne Mini-Parkhäuser in öffentlichen Parks [ORF]
Wie eine Fahne im Wind...die geplante Tiefgarage unter dem Neuen Markt hat Bezirksvorsteherin Ursula Stenzel erfolgreich abgeschossen [ORF]
	Parkplätze nur für Anrainer (Ursula Stenzel) [Presse]
	Donauinsel nicht bauen [Stadt Wien]
Eine recht alte Forderung der Wiener ÖVP, die aber vehement forciert wurde [...]]]></description>
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		<title>Besser wählen mit Bürgerkarte</title>
		<link>http://imrich.net/2009/05/besser-wahlen-mit-burgerkarte/</link>
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		<pubDate>Tue, 26 May 2009 07:30:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dan</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wählen mit der Bürgerkarte? Nein, damit meine ich nicht das e-voting bei den ÖH-Wahlen, das hoffentlich angesichts der Kosten und Sicherheitsprobleme einen schnellen Tod sterben wird. 

Ich denke an die EU-Wahlen. Wie bei der Nationalratswahl kann man auch bei den EU-Wahlen per Wahlkarte wählen, diese muss aber erst mal beantragt werden. Wenn man nicht selbst zum Amt gehen möchte ist ein formloser Antrag per Brief, Fax oder e-mail notwendig, der aber zum Zweck der Identifikation zumindest einige Daten des Reisepasses oder des Personalausweises sowie Adresse, Geburtsdatum und Geburtsort enthalten soll. Das ist praktisch, aber will man wirklich diese Daten unverschlüsselt durch den Äther schicken?

Es geht aber auch anders: Man kann den Antrag online stellen und sich dabei mit der Bürgerkarte gegenüber der Behörde authentifizieren. Als ich beim, äääh, dritten Mal dann endlich draufgekommen bin, dass in der ersten Dialogbox die kurze vierstellige PIN eingetippt werden mus [...]]]></description>
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		<title>ÖH-Wahlen: Zum Start</title>
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		<pubDate>Mon, 18 May 2009 16:38:07 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Heute starten die Wahlen zur Österreichischen Hochschülerschaft. Bis inklusive Freitag können Stimmen per e-Voting abgegeben werden, in der nächsten Woche dürfen dann alle wählen, die nicht für e-Voting registriert sind oder ihr Wahlrecht nicht elektronisch ausüben möchten.
Seit meinem letzten Artikel zum Thema e-Voting hat sich einiges getan...
Die Kosten
Die Summe der aufgelisteten Kosten des E-Votings im Rahmen der ÖH-Wahlen 2009 für alle Firmen, Organisationen und sonstige (etwa interne) Beiträge beträgt nun 567.139,04 Euro. (aus einer parlamentarischen Anfragebeantwortung)
Die Sicherheit
Wir erinnern uns: Das Wissenschaftsministerium hat die Wahlsoftware von der spanischen Firma Scytl zugekauft, deren Wahlsoftware schon einmal dazu geführt hat, dass eine Wahl wiederholt werden musste (damals hat die Software einige Stimmen "vergessen").
Natürlich bemüht man sich im Wissenschaftsministerium redlich darum, dass die elektronischen Wahlen so sicher wie möglich s [...]]]></description>
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		<title>e-Voting, Teil III</title>
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		<pubDate>Sun, 26 Apr 2009 01:34:50 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Der Zahltag Wahltag rückt näher, und das äußert sich unter anderem darin, dass nun die Wählerverzeichnisse in den Räumlichkeiten der Hochschülerschaften zur Einsicht aufgelegt werden müssen. Normalerweise ist das eher ein Formalakt.

Durch die neue technische Abwicklung der Wahl (siehe dazu auch meine letzten Berichte hier und hier) kam es offenbar bei der Erstellung der Wählerverzeichnisse zu einigen Unregelmäßigkeiten.

Zahlreiche Personen, darunter auch der Spitzenkandidat einer wahlwerbenden Gruppe, scheinen trotz aufrechter Zulassung zum Studium nicht im WählerInnenverzeichnis auf. Alle Studierenden, die keinen Einspruch einlegen, werden somit vom Wahlrecht ausgeschlossen. [Florian Ortner, Vorsitzender der ÖH Uni Graz]


Zusätzlich sind einige Studierende laut WählerInnenverzeichnis für Studienrichtungen wahlberechtigt für die Sie nicht inskribiert sind oder es fehlen gültig inskribierte Studienrichtungen. Michael
Schöndorfer, stv. Vorsitzender der ÖH U [...]]]></description>
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		<title>e-Voting, die zweite</title>
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		<pubDate>Thu, 23 Apr 2009 16:12:12 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Seit meinem ersten Artikel über e-Voting haben sich ein paar Dinge getan:

    * Wissenschaftsminister Hahn hat in der Beantwortung einer parlamentarischen Anfrage die Kosten des Projekts offen gelegt.
    * Auf der "Whistleblower"-Website Wikileaks ist eine Anleitung zur Bedienung des e-Voting-Systems aufgetaucht, die Anlass zur Sorge gibt.
    * Zu guter Letzt wurde bekannt, dass die eingesetzte Software der Firma Scytl bei vergangenen Wahlen nicht besonders gut abgeschnitten hat.
Auffällig ist, dass die gesamte Tätigkeit der Wahlkommissionen und Unterkommissionen, vom Erstellen der Wählerlisten zu den Niederschriften der Sitzungen und schlussendlich zur Verständigung der gewählten Kandidaten,  im elektronischen System abgebildet wird.
Das heißt aber auch, dass die Papierwahl nicht viel sicherer als die elektronische Wahl ist.
 [...]]]></description>
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		<title>e-Voting und die ÖH-Wahlen</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Apr 2009 01:34:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dan</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Heuer wird es bei den Hochschülerschaftswahlen erstmals möglich sein, per e-Voting an den Wahlen teilzunehmen. Als ehemaliger Fakultätsvertretungsvorsitzender und Noch-Student lasse ich mir das nicht entgehen-aber ganz ohne Bedenken läuft die Sache nicht ab.
Hintergrund zu den ÖH-Wahlen
Die Hochschülerschaftswahlen leiden seit langem unter einer relativ geringen Wahlbeteiligung. Alle Studierenden sind aufgerufen, ihre Vertreter auf zwei Ebenen zu wählen: einerseits die Universitätsvertretung, andererseits die Studienvertretung. Für die Universitätsvertretung gilt ein Listenwahlrecht, man kann also z.B. den VSStÖ, GRAS oder die AG wählen. Die Studienvertretungen werden per Personenwahlrecht besetzt, man darf aus der Liste der Kandidatinnen und Kandidaten je nach Größe der zu vertretenden Studienrichtungen drei oder fünf Kreuze auf dem Wahlzettel machen. Die gewählten Organe entsenden dann "nach oben" in die beiden weiteren Ebenen der ÖH: die Studienvertretungen in die [...]]]></description>
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