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		<title>War das so gemeint?</title>
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		<pubDate>Tue, 14 Sep 2010 13:45:17 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Ein aktueller Werbespot für Eiskaffee: Eine Sammlung der &#8220;Hip-Hop-Montagen&#8221; (kurze, extrem schnell geschnittene Zwischensequenzen) aus Darren Aronofskys Film Requiem for a Dream: Ein Werbespot eines Diskontmöbelhauses: Eine Szene aus Stanley Kubricks A Clockwork Orange (Uhrwerk Orange): a clockwork orange &#8211; the old in-out &#8211; MyVideo Österreich (ab 2:10) Nett, dass die Werber hin und wieder kreativ kopieren und damit die faden Werbeunterbrechungen zumindest ein bisschen interessanter machen. Über die Aussagen der Werbung lässt sich aber vortrefflich schmunzeln: Ist Kaffee eine Droge? Kaufen Psychopathen und Mörder ihre Schlafzimmereinrichtung bei xy? print]]></description>
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		<title>Die Anatomie eines Nachrichtenbeitrags</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Aug 2010 18:27:47 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Das amerikanische Satiremedium The Onion und eine Satiresendung der britischen BBC erläutern und zerlegen die Grundgerüste von Nachrichtenbeiträgen treffend: Danke an Gilly. print]]></description>
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		<title>Vuvuzelas filtern mit GarageBand (update)</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Jun 2010 03:52:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dan</dc:creator>
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		<description><![CDATA[(Click here if you&#8217;d like to read the English version.) Für all jene, an denen die Fußball-WM bisher vorüber gegangen ist: Vuvuzelas sind einfache Blasinstrumente, die in den südafrikanischen Fußballstadien von Fans verwendet werden, um Krach zu machen. Mit bis zu 120 dB(A) in einem Meter Entfernung sind die Vuvuzelas dabei lauter als ein Presslufthammer. In den TV-Übertragungen hört man die Vuvuzelas als ständiges Hintergrundgeräusch, das dem Ton eines Bienenschwarms ähnelt und so manchen Zuseher stört (mich nicht unbedingt&#8230;). Eine Möglichkeit, die Vuvuzelas herauszufiltern, wird in diesem Blogpost beschrieben. Der Autor verwendet Logic Express, ein Profi-Softwarepaket für den Mac. Man kann die Vuvuzelas allerdings auch mit GarageBand herausfiltern. Wer in den letzten Jahren einen Mac gekauft hat, hat wahrscheinlich eine Version von iLife mit GarageBand erhalten. Meinen selbstgestrickten Vuvuzela-Filter für GarageBand könnt ihr hier herunterladen: Vuvuzela-Filter. Die Funktionsweise ist dieselbe wie in dem oben erwähnten Blogpost. Dazu ein paar Hinweise: In den Einstellungen muss man die richtige Tonquelle auswählen. Am einfachsten ist es, den Line in-Anschluss des Macs mit der Kopfhörerbuchse des Fernsehgeräts zu verbinden und in den Einstellungen von GarageBand &#8220;Eingang (integriert)&#8221; als Audioquelle zu wählen. Ob es auch möglich ist, den Ton von einem USB-TV-Stick wie z.B. eyeTV direkt zu beziehen weiß ich nicht. (Update: siehe Konmmentare.) Wenn der Ton allzu verzerrt klingt, hat man die Lautstärke des TV-Geräts zu hoch eingestellt. Der Ton wird über die internen Lautsprecher oder externe Boxen ausgegeben. In den &#8220;Spurinformationen&#8221; kann man die beiden Teile des Vuvuzelafilters separat aktivieren und damit die Wirkung nachvollziehen. Leider wird nicht der gesamte Lärm herausgefiltert&#8211;es gibt offenbar noch einige Instrumente in anderen Tonlagen als a#. Update (15.6.2010): Die meisten derzeit in Blogs kursierenden Filter können die Vuvuzelas nicht vollständig herausfiltern, weil sie nicht alle Obertöne abdecken. Eine verbesserte Version meines Filters für GarageBand ist hier: Vuvuzela-Filter v2 © Daniel Imrich Viel Spaß! PS: Wenn Dir dieser Artikel gefällt, freue ich mich über einen Beitrag zur Kaffeekassa! Update (19.6.2010): Wie der Sound der Vuvuzelas im Spektrum aussieht, sieht man auf dem folgenden Bild: Hier ist eine Analyse eines Tonschnippsels aus einem TV-Bericht über Vuvuzelas, in dem zuerst eine Stimme aus dem Off spricht und dann der Stadionsound eingeblendet wird. Die Zeit läuft von links nach rechts; die Frequenz (Tonhöhe) nimmt nach oben hin zu, von 11 Hz unten bis ca. 2000 Hz oben. Je mehr grün, desto intensiver ist ein bestimmter Ton zu einem bestimmten Zeitpunkt. Die welligen Linien links sind die Stimme des Sprechers, die waagrechten Linien die Vuvuzelas, der Rest dazwischen verschiedene andere Töne. Man erkennt hier folgendes: Wenn man die Frequenzen der Vuvuzelas vollkommen wegschneiden möchte, leidet der andere Ton, insbesondere die Stimme des Moderators, darunter. Die Frequenzbereiche werden nach oben hin breiter, weil die Vuvuzelas nicht genau gestimmt sind. Wenn man einen guten Filter haben möchte, ist es notwendig, so wie in der Version 2, alle diese Linien heruaszufiltern. More to come&#8230; print]]></description>
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		<title>Die Tweets über den Club 2 zum Mitlesen</title>
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		<pubDate>Sun, 09 May 2010 15:17:41 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Es ist immer wieder witzig, am späten Mittwochabend auf ORF 2 den Club 2 zu sehen und gleichzeitig auf Twitter die Meinungen einiger Zuseher zu verfolgen. Der Club 2 dieser Woche (am 5.5.2010) war da keine Ausnahme, das Thema &#8220;Macht uns das Internet dumm?&#8221; sorgte für viele Tweets. Da die Sendung aufgezeichnet war, konnten auch Gastgeberin Corinna Milborn und Mitdiskutant Luca Hammer gemeinsam mit einem Teil der Club 2-Redaktion mittwittern. Für all jene, die die Sendung nicht im Fernsehen und auf Twitter mitverfolgen konnten habe ich eine Möglichkeit gefunden, die Tweets zum Thema nachzulesen: den Club 2 mit Twitter-Untertiteln! So geht&#8217;s, Variante 1: Die folgende Datei herunterladen und speichern: Club 2-Untertitel In der ORF TVThek die Seite zum Club 2 aufrufen und auf den Link mit dem schrägen Pfeil (&#8220;Playlist im externen Player starten&#8221;) klicken. &#8220;Öffnen mit&#8221; wählen und den VLC media player aussuchen. Wer VLC noch nicht hat, kann ihn hier herunterladen. Sobald der Film läuft, im Menü &#8220;Video&#8221; auf &#8220;Untertitelspur&#8221; klicken und die im ersten Schritt heruntergeladene Textdatei auswählen. Die Tweets mit dem Hashtag #Club2 werden nun synchron zur Sendung angezeigt. Alternativ zu Schritt 2 kann man sich natürlich auch eine Aufnahme des Club 2 besorgen. Variante 2: Diese Variante funktioniert eventuell besser, besonders auf Macs. Die folgende Datei herunterladen und speichern: Club 2-Untertitel In der ORF TVThek die Seite zum Club 2 aufrufen und mit der rechten Taste auf den Link mit dem schrägen Pfeil (&#8220;Playlist im externen Player starten&#8221;) klicken, dann den URL (Adresse) kopieren. VLC starten, Datei &#62; Öffnen Im Dialogfeld Öffnen den URL einfügen, das Häkchen bei den Untertiteln machen und die Untertiteldatei auswählen. Abspielen! Falls eine Meldung erscheint, eine Schriftart könne nicht gefunden werden, muss man in den Einstellungen eine andere Schriftart für die Untertitel wählen. Im Normalfall sollte dieses Problem aber nicht auftauchen. (Update 6.5.: Artikel um Variante 2 ergänzt) print]]></description>
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		<title>Die Atlanten der Zukunft</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Feb 2010 09:00:51 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Ein Mitarbeiter von Microsoft zeigt, welche Stückln Bing Maps spielen kann. print]]></description>
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		<title>Die ORF TVThek und das iPhone</title>
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		<pubDate>Wed, 20 Jan 2010 23:31:26 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Eine Webanwendung konvertiert Videos der ORF TVThek so, dass man diese mit iPhone und iPod Touch ansehen kann.]]></description>
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		<title>Biosphere 2</title>
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		<pubDate>Fri, 08 Jan 2010 07:00:47 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Könnt ihr euch noch an Biosphere 2 erinnern? Einige große Gewächshäuser, die ein Ökosystem enthielten, das von unserem Ökosystem inspiriert, aber vollkommen getrennt war? Eine der beteiligten Wissenschaftlerinnen berichtet über das Leben in Bisophere 2, die ökologischen Probleme, die Ergebnisse und ihr Leben nach 2 Jahren und 20 Minuten in einem komplett getrennten Ökosystem: Wer wissen möchte, wie es in Biosphere 2 heute aussieht, möge einen Blick in  diesen Beitrag bei Bldgblog werfen. Die englische Wikipedia hat einen umfangreichen Artikel über das Projekt (die deutsche Variante ist eine Sparversion). print]]></description>
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		<title>Wie funktioniert ein Astrolabium?</title>
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		<pubDate>Sat, 28 Nov 2009 14:49:16 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Wie spät ist es? Einfache Frage-einfache Antwort. Oder? Vor einigen hundert Jahren ging das nicht so einfach. Es gab Sonnenuhren, Kirchturmuhren&#8211;und die Sterne. Wie man mit einem Astrolabium die Uhrzeit misst, seht ihr im folgenden TED Talk. print]]></description>
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		<title>ORF TVthek am iPhone benützen?</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Nov 2009 16:51:46 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Falter-Journalistin Barbara Toth hat auf Twitter eine interessante Frage gestellt: &#8220;#orf #tvthek was muss ich tun, um am iPhone Sendungen sehen zu können? Danke für Hinweise!&#8221; Die ORF TVthek setzt auf Microsoft-Technologie und verwendet das Dateiformat .asx. &#8220;Die Videoinhalte werden mit dem Codec Windows Media Video (WMV) 9 bei einer Bitrate von 512 kBit/s und einer Auflösung von 432 x 240 Pixeln für das Web aufbereitet. Als Audio-Codec kommt Windows Media Audio 9.1 zum Einsatz (64 kBit/s, 44 kHz, Stereo 1-Pass CBR).&#8221; (futurezone.orf.at, 13.11.2009) Bisher konnte ich noch keine iPhone-App finden, die die Videos aus der TVthek streamen konnte. Update Jänner 2010: Mittlerweile gibt es die Möglichkeit, von einer privaten Website die Videos im passenden Format zu beziehen. Nähere Infos in diesem Blogpost. Es ist aber möglich, den Ton zu streamen. Das geht folgendermaßen: Man benötigt dazu die App FStream, die auch zum Radiohören sehr zu empfehlen ist! FStream kann im App Store kostenos heruntergeladen werden. Nähere Infos zu FStream und eine Liste von österreichischen Radiosendern habe ich vor einigen Wochen gebloggt. Mit Safari in der TVthek zu dem gewünschten Video surfen. Auf der Website wird ein Link zum Herunterladen der Playlist angezeigt, diesen muss man anklicken. Die URL (Adresse) aus der Adresszeile von Safari kopieren. FStream aufrufen und einen neuen &#8220;Radiosender&#8221; anlegen. Einen Namen angeben und die Adresse in das passende Feld einfügen, die restlichen Felder frei lassen. Wenn die Internetverbindung schnell genug ist kann man nun den Ton der Fernsehsendung über FStream hören. Datenvolumen beachten! Ich glaube, es wird auch das Bild heruntergeladen, aber eben nicht angezeigt. print]]></description>
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		<title>Us Now</title>
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		<pubDate>Wed, 29 Jul 2009 14:00:12 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Was haben ein englischer Fußballclub, Linux, ein Forum für Mütter, Wikipedia, eine Microlending-Website, Couchsurfing und viele andere gemeinsam? Sie alle vertrauen und verlassen sich auf ihre Mitglieder, die &#8220;Crowd&#8221;. Wie funktionieren solche Entscheidungsmodelle, was sind ihre Vorteile und wo könnten Nachteile entstehen? Könnte man diese Entscheidungsmodelle auch auf die Politik anwenden? Die britische Dokumentation &#8220;Us Now&#8221; beleuchtet dieses Thema näher. Us Now from Banyak Films on Vimeo. Danke an Robert Harm, der mir sogar die DVD geborgt hat. print]]></description>
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