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	<title>imrich.net &#187; Wien</title>
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		<title>Sandkistenspiele der Raumfahrttechnik</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 03:19:19 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Bis die ersten Menschen einen Fuß auf die Oberfläche des Mars setzen, wird noch eine Menge Zeit vergehen. Warum? Weil die Raumfahrttechniker zuvor noch einen riesigen Berg an Aufgaben lösen müssen. Zu denen, die schon jetzt daran arbeiten, gehört das Österreichische Weltraumforum ÖWF. Letztes Jahr haben die Leute vom ÖWF in Kooperation mit einigen anderen Organisationen in der Halbwüste im Süden Spaniens eine Marsmission nachgestellt, um so wertvolle Erfahrungen sammeln zu können. Über diese &#8220;Rio Tinto-Mission&#8221; wird das ÖWF im Rahmen eines Vortrags am Sonntag ab 17:45 im Planetarium Wien berichten. Davor gibt es die Möglichkeit, die Show &#8220;Projekt Mars&#8221; im Planetarium zu besuchen. Infos und Anmeldung Der Eintritt zum Vortrag ist kostenlos für alle, die vorher die Planetariumsshow besuchen. Falls sich genug Interessenten per Kommentar melden sollten, werde ich versuchen, ein paar Freikarten für sie zu bekommen. Schreibt also bitte einen kurzen Kommentar unter Angabe einer gültigen Emailadresse, falls ihr Zeit und Lust habt! druckerfreundliche Ansicht]]></description>
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		<title>Cultural Learnings of TEDx Vienna for Making Glorious Presentations</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Nov 2011 18:40:07 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[After having had the opportunity to attend TEDx Vienna, and after watching a lot of TED videos, I decided that an investigation of the style of TED talks and their differences to ordinary talks would be a nice topic for a talk at (as far as I know) continental Europe's first ScienceBarCamp in Vienna.]]></description>
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		<title>Waren Neanderthaler sexy?</title>
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		<pubDate>Sun, 25 Sep 2011 02:36:03 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Heute möchte ich euch wieder einmal einen sehr tollen TED Talk vorstellen. Was die frühen modernen Menschen über die Neanderthaler dachten, können wir nur vermuten. Allerdings hilft uns &#8220;Kommissar DNS&#8221; dabei, die Gemeinsamkeiten und Unterschiede von Homo sapiens und Homo neanderthalensis zu entdecken. Der schwedische Biologe und Mediziner Svante Pääbo, einer der Begründer der Paläogenetik, spricht in diesem faszinierenden TED-Talk darüber. Allen, die gerne mehr darüber lesen würden, sei dieses Paper in der Zeitschrift Science ans Herz gelegt, das praktischerweise gratis im Volltext verfügbar ist: A Draft Sequence of the Neanderthal Genome, Green et al., Science 328 (2010) S. 710-722 Nebenbei sei noch angemerkt, dass Svante Pääbo in Wien vor nicht allzu langer Zeit einen öffentlichen Vortrag im Rahmen der Wiener Vorlesungen bei einem Symposium der Österreichischen Akademie der Wissenschaften zum Darwin-Jahr 2009 gehalten hat, von dem es (leider nur) einen Audiomitschnitt gibt. Wenn ihr bis hierher gelesen habt interessiert es auch wahrscheinlich auch, dass am 11. Oktober ab 17:15 das 6. Wiener Nobelpreisträgerseminar bei freiem Eintritt im Festsaal des Rathauses stattfindet. Diesmal sind vier Träger des Physiknobelpreises eingeladen: Albert Fert (Nobelpreis 2007), Theodor W. Hänsch (2005), Gerard &#8216;t Hooft (1999) und George F. Smoot (2006). Auch die nächste TEDx-Konferenz naht: TEDx Vienna findet am 22. Oktober 2011 statt. Da ich gerne dabei wäre, nehme ich mit diesem Beitrag an der TEDx-Blogparade teil und hoffe, dass ich ein Ticket gewinne. &#160; druckerfreundliche Ansicht]]></description>
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		<title>Sommerkinos in Wien 2011</title>
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		<pubDate>Wed, 20 Jul 2011 14:16:20 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Sommer ist die Jahreszeit, in der viele Kulturinstitutionen in Wien die Pforten schließen und interessante Konzerte dünn gesät sind. Diese Lücke versuchen nicht wenige Sommerkinos mit Open-Air-Filmvergnügen zu füllen. Wir möchten euch einige dieser Kinos vorstellen.]]></description>
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		<title>Interessante Apps (nicht nur) für Kids und Jugendliche</title>
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		<pubDate>Fri, 13 May 2011 16:12:52 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Jedes Mal, wenn mir Kinder oder Jugendliche Fragen über das iPhone stellen, drehen sich die Fragen rund um das Thema Spiele. Dabei gibt es aber viele Apps für Smartphones und Browser, die sowohl für Jugendliche als auch für Erwachsene nützlich sein können und nicht in die Kategorie Spiele fallen. Daher habe ich mich sehr darüber gefreut, einen kurzen Beitrag zum Thema &#8220;Apps für Jugendliche&#8221; bei einem Workshop von Digitalks halten zu dürfen. Im folgenden möchte ich euch die Apps aus dem Workshop kurz vorstellen. Apps und Dienste für den Computer EgoArchive, http://www.egoarchive.com/ EgoArchive ist ein junger web-basierter Dienst aus Wien, der derzeit noch in der &#8220;closed beta&#8221;-Phase ist. Sobald man das Browser-Plugin installiert und aktiviert hat speichert EgoArchive den Text und ein vollständiges Bild jeder unverschlüsselten Website, die man ansurft. Das ist praktisch, wenn man jemandem zeigen möchte/muss, was man zu einem bestimmten Zeitpunkt auf einer Seite gesehen hat, zum Beispiel bei Reklamationen bei Onlinehändlern. Google Docs (Google Text+Tabellen), https://docs.google.com/ Google Docs bietet eine einfach zu bedienende Alternative zu Microsoft Word und Excel, die überall verfügbar ist und die wichtigsten Funktionen mitbringt. Dropbox, http://www.dropbox.com/ Mit Hilfe von Dropbox kann man auf einfache Weise Dateien zwischen mehreren Computern synchron halten. Alles, was man in den Dropbox-Ordner schiebt wird automatisch auf die Server von Dropbox hochgeladen und bei der nächsten Gelegenheit auf den anderen Computern heruntergeladen. Man kann auch einzelne Dateien oder ganze Ordner mit anderen Leuten gemeinsam bearbeiten. Die Möglichkeit, auch per Web-Interface und Smartphone-Apps auf die Dateien zuzugreifen runden das Angebot ab. (Wer auf den obigen Link klickt bekommt 250MB kostenlos dazu!) Wuala, http://www.wuala.com/de Wuala wurde mir als eine sicherere Alternative zu Dropbox empfohlen. HTTPS Everywhere, http://www.eff.org/https-everywhere Dieses Browser-Plugin der EFF (Electronic Frontier Foundation) erlaubt es, ohne viel Aufwand automatisch die verschlüsselten Versionen vieler bekannter Websites zu benützen. Das ist besonders dann hilfreich, wenn man öfters in öffentlichen WLANs surft und nicht möchte, dass jemand anderer den Datenverkehr mitlesen kann. Smartphone-Apps Viele Links führen zu den iPhone-Apps, aber zumindest einige dieser Apps sind unter dem gleichen Namen auch für Android erhältlich. Apps mit Fokus auf Österreich bzw. Wien Bikar Bikar zeigt alle Standorte von CityBike Wien auf einer übersichtlichen Karte an. Bikar kennt aber nicht nur die Standorte der Fahrradboxen, sondern auch deren Füllstand-somit kann man auf einen Blick herausfinden, an welchen Standorten in der Nähe man ein Rad ausborgen oder zurückgeben kann. Qando Qando ist die vielkritisierte App des Verkehrsverbund Ost-Region und hat quasi ein Monopol auf die Verwendung der Daten. Neben einem Routenplaner kann man sich auch in Echtzeit anzeigen lassen, wie lange man warten muss. Freewave Alle von Freewave betriebenen kostenlosen WLAN-Hotspots (in Lokalen, Hotels usw.) sind in dieser App verzeichnet. ÖBB Scotty Ein Routenplaner für die öffentlichen Verkehrsmittel in ganz Europa. AnachB.at, http://www.AnachB.at Last, but not least. Während die meisten Routenplaner nur ein Verkehrsmittel und eventuell Fußwege berücksichtigen, kann AnachB alle möglichen Verkehrsmittel kombinieren und die Wege und Zeiten berechnen. AnachB weiß, wann man in welchen Verkehrsmitteln Fahrräder mitnehmen darf, es kennt Radwege, Park and Ride-Anlagen und vieles mehr. Auch per Browser verwendbar. Weitere nützliche Apps UStream, http://www.ustream.tv/ Mit Hilfe von UStream kann man Videos live ins Internet übertragen. Ich führe UStream absichtlich hier bei den Smartphone-Apps an, weil es gerne dazu verwendet wird, per Handy Demos und andere für die Zivilgesellschaft wichtige Aktionen zu dokumentieren. Man kann UStream aber auch einfach per Computer und Webcam nutzen. i-nigma Einer der besten und schnellsten QR-Code-Leser, die ich kenne. Für viele verschiedene Handys verfügbar. Stanza Stanza ist ein e-Book-Leseprogramm, das zum Beispiel auch gut zum Lesen von PDFs geeignet ist. Über Project Gutenberg kann man auf eine große Zahl kostenloser e-Books zugreifen. Pocket Universe Diese App ist nicht gratis, aber für alle, die gerne einen Blick auf den Himmel werfen wahrscheinlich ihr Geld wert. Google Earth Wer kennt es nicht&#8230; Speedtest.net Eine einfache Möglichkeit, zu überprüfen, wie langsam die eigene Internetverbindung wirklich ist. RedLaser, http://redlaser.com/ Scannt EAN-Codes (Strichcodes) von Verpackungen und zeigt gegebenenfalls an, wie viel das Produkt bei Onlinehändlern kostet. Praktisch für alle, die meinen, Geiz sei geil. ShopShop Eine sehr einfache App zum Verwalten von Listen aller Art. Praktischerweise kann man die Listen auch per e-mail verschicken. Mobile Mouse Pro Verwandelt das iPhone in ein kleines Touchpad mit Tastatur für den PC oder Mac. FStream Eine App zum Radio hören, die aus dem Open Source-Umfeld kommt. FStream kann auch aufnehmen und stellt die Aufnahmen im LAN zum Herunterladen zur Verfügung. Shazam Shazam kann viele bekannte Musikstücke anhand eines kurzen Ausschnitts identifizieren. Für alle, die sich oft fragen: Ah, den Song kenne ich doch! Von wem war der nochmal? Leo Wörterbuch Eine Web-App, die Zugriff auf das bekannte Leo-Onlinewörterbuch bietet. Man braucht nichts zu installieren, ist dafür aber auf den Internetzugang angewiesen. Auch per Browser verwendbar. Könnt ihr weitere Apps empfehlen? druckerfreundliche Ansicht]]></description>
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		<title>50 Jahre bemannte Raumfahrt</title>
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		<pubDate>Tue, 05 Apr 2011 09:21:42 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Am 12. April 1961 flog Juri Gagarin an Bord des sowjetischen Raumschiffs Wostok als erster Mensch ins All und läutete damit das Zeitalter der bemannten Raumfahrt ein. Nur dreieinhalb Jahre nach dem Start des ersten Satelliten 1957, Sputnik 1, erreichte die UdSSR mit Gagarins 108-minütiger Erdumrundung einen weiteren Meilenstein des Wettlaufs ins All. Seit damals ist der 12. April in der Sowjetunion der Tag der Kosmonauten. Yuri&#8217;s Night wurde 2001 in den USA das erste Mal gefeiert und wurde quasi über Nacht zum bahnbrechenden Erfolg: Heuer wird Yuri&#8217;s Night mit 629 Veranstaltungen in 61 Ländern der Erde gefeiert werden. Das Programm von Yuri&#8217;s Night in Wien umfasst neben der obligatorischen Party auch ein gut besetztes Symposium mit dem Titel &#8220;Outer Space. Der Weg in den Kosmos.&#8221; (Näheres zum Programm hier und im Meta-Physik-Blog) Aus demselben Anlass zeigt die Kunsthalle Wien in der Ausstellung &#8220;Weltraum-Die Kunst und ein Traum&#8221; bis zum 15.8., dass das All nicht nur ein physikalischer, sondern auch ein künstlerischer und symbolischer Raum ist. druckerfreundliche Ansicht]]></description>
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		<title>Skeptiker geben sich die Kugel(n)</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Feb 2011 15:20:33 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Unter dem Motto &#8220;Homöopathie: Nichts drin-nichts dran!&#8221; beteiligen sich auch heuer wieder einige österreichische Wissenschaftler und Skeptiker an der internationalen 10:23 Challenge. Dabei werden sie wie viele andere Leute auf allen sieben Kontinenten der Erde versuchen, sich durch eine Überdosis eines homöopathischen Medikaments gröbere gesundheitliche Schäden zuzufügen. Aller Voraussicht nach wird dieser Versuch wie jedes Jahr grandios scheitern und alle werden sich danach bester Gesundheit erfreuen. Warum? Weil homöopathische Medikamente so weit verdünnt sind, dass von den ursprünglichen Wirkstoffen nichts mehr übrig ist. Ein homöopathisches Heilmittel, dass die Verdünnung&#8211; &#8220;Potenzierung&#8221;&#8211; C1 aufweist, enthält 1/100 des ursprünglichen Wirkstoffs. Die wirklich &#8220;potenten&#8221; Homöopathika wurden aber schrittweise stärker verdünnt: ein Heilmittel mit Potenzierung C12 besteht nur mehr zu 0,00000000000000000000001% (=1 x 10-24) aus dem ursprünglichen Wirkstoff. C1: 1/100 C2: 1/100 x 1/100 = (1/100)2 = 1 x 10-4 &#8230; C11: (1/100)11 =  1 x 10-22 C12: (1/100)12= 1 x 10-24 Zum Vergleich: Der gesamte Wasserkreislauf der Erde enthält zirka 1,386 x 1021 Liter Wasser. Hand aufs Herz: Sie haben sicher im Urlaub mal einen Liter ins Meer gepinkelt. Wenn sie nun ein Glas Leitungswasser trinken, trinken Sie quasi Pipi C11 oder Pipi C12. Die 10:23 Aktion der Wiener Skeptiker findet am Samstag, 5.2.2011 um 10:23 am Stephansplatz in Wien 1 statt. Für die 10:23 Challenge war die Avogadro-Konstante NA=6,022 x 1023 namensgebend. Sie gibt an, wie viele Atome oder Moleküle sich in einer bestimmten Menge eines Stoffes (1 Mol, das sind zum Beispiel 18 Gramm Wasser) befinden. 18g eines C11-potenzierten Homöopathikums enthalten dann mit ein bisschen Glück gerade ein Molekül des ursprünglichen Wirkstoffs (und um Größenordnungen mehr Verunreinigungen, die bei der Produktion hinzugekommen sind). druckerfreundliche Ansicht]]></description>
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		<title>Die partielle Sonnenfinsternis am 4.1.2011</title>
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		<pubDate>Mon, 13 Dec 2010 07:00:35 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Zum Jahresbeginn erwartet uns am 4. Jänner 2011 eine partielle Sonnenfinsternis, die von Mitteleuropa aus gut zu beobachten sein wird (sofern das Wetter mitspielt). Die Daten für Wien: Sonnenaufgang: 07:45 MEZ Beginn der Finsternis: 08:03 Maximum: 09:25 (dann ist die Sonne zu 70,6% bedeckt) Ende: 10:53 Um die Sonnenfinsternis gefahrlos beobachten zu können, möchte ich euch dringend raten, eine Sonnenfinsternisbrille zu verwenden. Diese Brillen kosten nicht die Welt (ca. 2€) und schützen die Augen zuverlässig vor Schäden. Wer ein optisches Gerät (Fotoapparat, Fernglas, Fernrohr) zur Beobachtung der Sonne verwenden möchte, muss dazu unbedingt einen passenden Sonnenfilter (oft in Form einer Sonnenfilterfolie) im Fachhandel erwerben. Nicht in Wien? Westlich einer Linie zwischen Salzburg und Prag (ungefähr) ist die Sonne bereits bei Sonnenaufgang verfinstert, im Osten Österreichs beginnt die Finsternis um 8:00+/-4min. Das Maximum wird zwischen 9:15 und 9:25 erreicht, das Ende der Finsternis liegt zwischen 10:40 und 10:55. Mehr zum Thema Astronomie&#62;&#62; druckerfreundliche Ansicht]]></description>
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		<title>Meine Wahlempfehlung für Wien</title>
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		<pubDate>Fri, 17 Sep 2010 06:00:03 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Wenn manche Parteien auf Bundesebene und in Wien wieder einmal ins politische Gruselkabinett abtauchen um danach eine Schlacht der grauenhaftesten Fundstücke zu veranstalten, dann steht wieder einmal die Wiener Gemeinderatswahl im Kalender.]]></description>
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		<title>Wofür Wien Geld ausgibt</title>
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		<pubDate>Fri, 10 Sep 2010 06:00:35 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[In einigen Wochen werden in Wien wieder der Gemeinderat und die Bezirksvertretungen gewählt. Neben der latenten Ausländerthematik wird es wohl wieder die eine oder andere Diskussion zur Verwendung des kommunalen Budgets geben. Aber: wofür gibt die Stadt Wien eigentlich Geld aus? Ein paar Beispiele: Plitsch platsch Die Freibädersaison ist quasi vorbei, aber es gibt ja auch städtische Hallenbäder. 49 Millionen Euro gibt die Stadt Wien aus, um ihren Bewohnern den Sprung ins kühle Nass das ganze Jahr hindurch zu ermöglichen. Knapp über 9 Mio.€ bekommt sie davon von den Wienerinnen und Wienern in Form von Eintrittsgeldern. Weg mit dem Dreck Die Wienerinnen und Wiener achten alle darauf, dass ihre Stadt sauber bleibt&#8211;oder die Straßenreinigung leistet ganze Arbeit. Ich glaube letzteres. 92.493.000 € hat die Stadt Wien im Jahr 2008 für die Straßenreinigung ausgegeben. Dem gegenüber stehen Einnahmen von 10,3 Mio.€. Verwaltungsstrafen Wenn Sie das nächste Mal eine Verwaltungsstrafe zahlen müssen, können Sie diese auch als &#8220;laufende Transferzahlung von einem privaten Haushalt&#8221; bezeichnen. In Summe kamen auf diese Weise 26,1 Mio. € zusammen. Verkehr Die Möglichkeit, tagsüber und nachts fast jeden Winkel der Stadt mit den öffentlichen Verkehrsmitteln erreichen zu können lassen sich die Wiener einiges kosten. Die Wiener Linien bekamen 2008 zirka eine Million Euro. Pro Tag. Und dazu noch 260 Millionen Euro für den U-Bahn-Bau, von denen die Hälfte der StaatBund bezahlte. Macht summa summarum 655.249.000 €. Krank? Aber auch die Wiener Linien werden noch übertroffen&#8211;vom Wiener Krankenanstaltenverbund. Im Jahre 2008 stehen den 1.271.831.000 € an Ausgaben Einnahmen von knapp über einer halben Milliarde Euro gegenüber. Häupls Portokasse Im Vergleich dazu machen sich jene 39.000 €, die für Ausgaben im Ermessen des Bürgermeisters verwendet wurden, gering aus. Quelle: Rechnungsabschluss 2008 der Stadt Wien druckerfreundliche Ansicht]]></description>
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