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	<title>imrich.net &#187; Youtube</title>
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		<title>1 Monat nach dem Tsunami in Japan</title>
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		<pubDate>Mon, 11 Apr 2011 14:28:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dan</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Heute vor einem Monat hat vor der Küste Japan jenes Erdbeben stattgefunden, das zu dem AKW-Unfall in Fukushima geführt hat. Vor ein paar Tagen ist im Internet eine Kopie einer Powerpoint-Präsentation über Fukushima aufgetaucht. Die Folien tragen das Logo des französischen Atomkonzerns AREVA und sind mit 1.4.2011 datiert. In der Präsentation wird recht anschaulich beschrieben, was nach der Katastrophe passiert ist beziehungsweise passiert sein könnte. Insbesondere ist darin recht gut dargestellt, wann die Japaner von wo wohin Druck abgelassen haben und was dabei geschehen ist. Diese Informationen sind in den Medien oft falsch oder ungenau präsentiert worden. (SCRAM bedeutet übrigens Reaktorschnellabschaltung.) Für mich besteht kaum ein Grund, an der Authentizität der Folien zu zweifeln, allerdings muss man im Hinterkopf behalten, dass die Folien wahrscheinlich als Unterstützung zu einem Vortrag gedient haben und der Vortragende sicherlich das eine oder andere angemerkt hat. Die ARD (WDR) war weniger zimperlich&#8211;sie hat &#8220;auf Teufel komm raus&#8221; in die letzten Folien der Präsentation hineininterpretiert. Dabei ist der folgende Beitrag entstanden, den ich zwar nicht für ein Glanzbeispiel des TV-Journalismus, aber dennoch für sehenswert halte: (&#8220;Monitor&#8221;, 7.4.2011) Quellen: Das PDF stammt von Anti-Atom-Piraten.de druckerfreundliche Ansicht]]></description>
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		<title>Wie man mit Hilfe der Uni Wien einigermaßen sicher in WLANs surft</title>
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		<pubDate>Wed, 27 Oct 2010 12:22:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dan</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Vor ein paar Tagen ist das Firefox-Add-On Firesheep (Bericht) auf einer Konferenz vorgestellt worden. Firesheep untersucht den Datenverkehr in drahtlosen Netzen (WLAN) auf Pakete, die unverschlüsselt an Dienste wie zum Beispiel Twitter oder Facebook gesendet werden. Aus diesen Paketen filtert Firesheep jene heraus, die  Session Cookies enthalten. Session Cookies werden dazu verwendet, einen eingeloggten Benutzer gegenüber einer Website zu indentifizieren. Firesheep ermöglicht es, mit Hilfe der Session Cookies die Session des anderen Benutzers zu kapern und so zum Beispiel dessen Facebook-Account zu verwenden. Dabei ist es egal, ob man sich in einem verschlüsselten oder unverschlüsselten WLAN befindet. In beiden Fällen können die in diesem WLAN eingeloggten Benutzer die Session Cookies mitlesen. Websites, die für alle Vorgänge (also nicht nur zur Übertragung des Passworts) eine per SSL verschlüsselte Verbindung verwenden, sind von diesem Problem nicht betroffen. Leider verwenden viele Websites (z.B. Facebook) SSL nur für die Übertragung des Passworts beim Login-Vorgang. Wie kann ich verhindern, dass jemand meine Accounts verwendet? Ein VPN (Virtual Private Network) verwenden. VPN sind ursprünglich dafür gedacht, mehrere private LANs über das Internet zu verbinden oder es einem Benutzer zu ermöglichen, von überall auf der Welt über das Internet auf ein privates LAN (z.B. das Firmennetzwerk) zuzugreifen. Die Verbindung vom Client (z.B. dem Notebook im Internetcafé) zum VPN-Endpunkt (z.B. einem Server der Firma) ist verschlüsselt, der weitere Weg der Pakete vom VPN-Endpunkt zum Empfänger (z.B. Facebook) nicht unbedingt. Uni Wien Die Uni Wien stellt einen VPN-Server zur Verfügung, der auch dazu gedacht ist, Online-Angebote von Zeitschriften wie z.B. Nature von daheim aus über den Zugang der Universität Wien nützen zu können. Jeder, der einen gültigen Mailbox-Account (für Mitarbeiter) oder unet-Account (für Studierende) hat, kann diesen VPN-Server verwenden. Wie das geht, steht hier (VPN via Klient), genauere Anleitungen für einige verschiedene Betriebssysteme findet man hier. Wenn die Verbindung aufgebaut ist, ist der eigene Computer Teil des Datennetzes der Uni Wien. Wegen des Rechenaufwands und der nötigen Bandbreite sind VPN-Verbindungen langsamer als direkte Verbindungen. Im eigenen Interesse sollte man die VPN-Verbindung nicht für bandbreitenintensive Dienste wie z.B. Youtube oder illegale Dinge wie z.B. Filesharing verwenden, sondern nur Dinge tun, die den Benützungsbedingungen des Uni Wien-Datennetzes entsprechen. Andere Viele andere Unis und Arbeitgeber bieten VPN-Zugänge an&#8211;Fragen schadet nicht. Außerdem gibt es einige Anbieter von kostenpflichtigen VPN-Endpunkten, die zum Teil auch Nutzer anwerben, die regional begrenzte Dienste wie z.B. Hulu von außerhalb verwenden möchten. druckerfreundliche Ansicht]]></description>
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		<title>Die Anatomie eines Nachrichtenbeitrags</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Aug 2010 18:27:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dan</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das amerikanische Satiremedium The Onion und eine Satiresendung der britischen BBC erläutern und zerlegen die Grundgerüste von Nachrichtenbeiträgen treffend: Danke an Gilly. druckerfreundliche Ansicht]]></description>
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		<title>War Games</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Jul 2009 02:50:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dan</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In der heutigen Ausgabe möchte ich euch einen Klassiker unter den Hacker-Filmen aus dem Jahr 1983 vorstellen. War Games handelt von einem Teenager, der quasi aus Versehen in einen Computer der amerikanischen Luftwaffenabwehr (NORAD, North American Aerospace Defense Command) eindringt und dort die Simulation eines Atomkriegs startet. Wird es mitten im Kalten Krieg zum Dritten Weltkrieg kommen? Link zu Youtube WarGames bei Amazon.de kaufen &#8220;Der Film enthält einige für die Hackerkultur typische Aspekte und Anspielungen auf reale Ereignisse. David hat Spaß daran, in ein Flugbuchungssystem einzudringen und eine Reservierung für einen Flug nach Paris zu tätigen. David betreibt Wardialing, und auf die Frage, ob dies zu hohen Telefonkosten führt, antwortet er mit „there are ways around it“ („es gibt Möglichkeiten, das zu umgehen“), vgl. hierzu Phreaking. Er betätigt sich auch als Cracker, als er seine Schulnoten ändert. An Passwörter gelangt er durch Social Engineering, in den WOPR dringt er mittels einer Backdoor ein. [...] Um eine codegeschützte Tür zu öffnen, nutzt er ein Tonbandgerät, um die Tastentöne der Wache aufzuzeichnen (Replay-Attacke).&#8221; Quelle: Wikipedia: WarGames – Kriegsspiele druckerfreundliche Ansicht]]></description>
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		<title>We Feed The World</title>
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		<pubDate>Wed, 17 Jun 2009 14:00:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dan</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Heute möchte ich euch den Film &#8220;We Feed The World&#8221; von Erwin Wagenhofer empfehlen. Der Film beleuchtet die moderne Nahrungsmittelproduktion&#8211;von Tierfabriken bis zu genetisch verändertem Saatgut&#8211;und wirft einige wichtige ethische Fragen auf. Erwin Wagenhofer versteht es, Dokumentarfilme zu machen, die nicht selbst urteilen, durch die die Zuseher aber dazu gezwungen werden, sich ihre eigenen Urteile zu bilden. Hier ist vorerst mal der Trailer, mehr gibts weiter unten: Anmerkung: Es mag zwar praktisch sein, diesen Film auf YouTube anzusehen, aber von YouTube-Videos alleine kann sich der Dokumentarfilmer nicht mal die billigsten spanischen Tomaten leisten und sie bringen schon gar kein Geld für weitere Filmprojekte. Insofern möchte ich euch nahelegen, die DVD zu kaufen, die in jeder halbwegs gut sortierten Buchhandlung für unter 10 Euro zu haben ist (Der Standard-Edition) und auch im Internet bestellt werden kann: Amazon.de Positiver Nebeneffekt: eine DVD, die daheim im Regal steht verschwindet nicht so leicht wie irgendwelche YouTube-Videos. Wer allerdings den Film doch online sehen möchte findet möglicherweise eine Playlist auf YouTube. druckerfreundliche Ansicht]]></description>
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		<title>Home</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Jun 2009 14:00:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dan</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In der heutigen Ausgabe von imrich.net TV möchte ich euch auf einen Film des französischen Fotographen Yann Arthus-Bertrand aufmerksam machen. Die gemeinsam mit Luc Besson produzierte Dokumentation ist bis 14.6. auf YouTube zu sehen. Yann Arthus-Bertrand ist besonders durch seine Fotoserien &#8220;Die Erde von oben&#8221; bekannt, dementsprechend gut sind auch die Bilder des Films (unbedingt auf HD umschalten). Das Einbetten des Videos ist leider von YouTube deaktiviert worden, daher kann ich euch hier nur einen Link anbieten. Die für heute geplante Folge wird nächste Woche nachgeholt druckerfreundliche Ansicht]]></description>
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		<title>imrich.net TV, die dritte</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Jun 2009 14:00:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dan</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nachdem ich mit Bedauern feststellen musste, dass der Film &#8220;Metropolis&#8221; von Fritz Lang, den ich euch heute gerne an dieser Stelle gezeigt hätte, aus dem Internet Archive wieder verschwunden ist, weil er offenbar wieder unter Copyright steht, möchte ich heute mal eine kurze Werbepause einschieben bevor es nächste Woche mit einem wirklich tollen Film weiter geht. Viel Spaß! druckerfreundliche Ansicht]]></description>
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		<title>Neu: imrich.net/tv</title>
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		<pubDate>Wed, 20 May 2009 11:10:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dan</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Fernsehen ist eine Sache des letzten Jahrtausends! Ab heute werde ich jeden Mittwoch um 16 Uhr auf imrich.net/tv ein interessantes Video aus dem Internet präsentieren. druckerfreundliche Ansicht]]></description>
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