Unbeaufsichtigt in der Abholstation.

Wenn einer was bei Amazon bestellt, dann kann er was erleben.
Eine simple Amazon prime-Bestellung mit fix versprochenem Liefertermin (4.9.) sollte nicht an die Wohnadresse zugestellt, sondern in eine Abholstation der Post gebracht werden. Amazon schrieb:

Einige Stunden später schickte Amazon das Paket ab, wusste aber plötzlich nichts mehr vom fixierten Liefertermin:

Am Morgen des 4. September berichtet Amazon unerwartet von Schwierigkeiten des Paketfahrers: „Zustellung versucht“ um 6:40.

Leider konnte mich der Fahrer nicht um 6:40 an der Abholstation antreffen und leider möchte der Fahrer das Paket nicht unbeaufsichtigt in der Abholstation lassen? Worum geht es – um ein Amazon-Paket oder um ein dreijähriges Kind?

Die Post klärte dann ein paar Stunden später (am Vormittag des 4.9.) die Lage:

Ende gut, alles gut?

Es ist klar, dass es für Unternehmen wie Amazon wichtig ist, die Kommunikation mit den Kunden weitgehend zu automatisieren. Sie sollten aber darauf achten, dass den Kunden dabei die Wahrheit geschrieben wird und dass die E-Mails auch einen Sinn ergeben. Die Kunden sollten eine solcherart zielgerichtete Kommunikation auch einfordern.

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