Paybox NFC: Nur Bares ist Wahres?

Paybox NFC: Nur Bares ist Wahres?

Der Paybox NFC-Chip ist mit 4 x 3 cm größer als eine Briefmarke

Paybox, die Firma, die bisher hauptsächlich dafür bekannt war, dass sie das Bezahlen von Parkscheinen und bei Snackautomaten per SMS ermöglicht, bietet seit kurzem die Möglichkeit, „kontaktlos“ per NFC zu zahlen. Technikverspielt wie ich nun mal bin, musste ich das sofort ausprobieren. Anzumerken ist, dass das System noch im Testbetrieb ist. Mehr lesen

Neues von Nokia. Jetzt mit GLONASS?

Neues von Nokia. Jetzt mit GLONASS?

Einige von euch haben wahrscheinlich meine Besprechungen der Windows Phone 7-Smartphones Lumia 800 und des Lumia 710 von Nokia gelesen. Seit kurzem sind auch Nokias neueste Modelle, das Lumia 900 und das Lumia 610 in Österreich erhältlich. Der Bezeichnung „Nachfolgermodell“ werden beide nicht unbedingt gerecht. Mehr lesen

„Wenn Sie wollen, können Sie in diesem Notebook auch ein RAID5 haben“

Vor einigen Tagen hat HP mich und einige andere Blogger zu einem Presseevent eingeladen. Thema: Die Neuheiten und die Produktpalette von HP für das Jahr 2012.

HP Envy 14 Spectre vorne
HP Envy 14 Spectre: Gorilla Glass innen und außen

Die Stars des Vormittags waren HPs neue Ultrabooks und Sleekbooks–kompakte, leichte Laptops, die sich durch tolles Design und eine lange Akkulaufzeit auszeichnen. Der Begriff Ultrabook ist eine Erfindung von Intel–dementsprechend müssen die Hersteller in den Ultrabooks gewisse Intel-Komponenten verbauen. Bei der Eigenerfindung Sleekbook hat HP freie Wahl und kann auch auf Chips des Intel-Konkurrenten AMD zurückgreifen.

Das Ganze ist meiner Meinung nach eine sehr sinnvolle Entwicklung: Diese Geräte richten sich an diejenigen, die ein Notebook suchen, das leicht und klein genug ist, um gerne und oft mitgenommen zu werden. Eine nominelle Akkulaufzeit von mindestens 8 Stunden und ein Gewicht von unter 1,5kg sind dabei meiner Meinung nach ein Muss. Mehr lesen

Bilder vom Venustransit

Diese Bilder habe ich heute früh auf der Urania Sternwarte in Wien aufgenommen.

Klar, dass das keine professionellen Astrofotos sind. Die Bilder zeigen, was man mit den dortigen Fernrohren auch mit einer einfachen Handykamera erreichen kann. Live im Fernrohr konnte man noch einige weitere Dinge erkennen!

Zum Venustransit

Zum Venustransit

Knapp nach Sonnenaufgang am 6 Juni könne wir in Mitteleuropa ein sehr seltenes astronomisches Phänomen, einen Venustransit, beobachten. Dabei bewegt sich die Venus über die Sonnenscheibe. Der nächste Venustransit wird sich erst im Jahr 2117 ereignen. Für diejenigen, die den vorigen Transit im Jahr 2004 nicht beobachtet haben, ist nun also die letzte Gelegenheit.

Über den Transit wurde schon viel geschrieben, daher möchte ich hier auf ein paar Seiten hinweisen:

  • Die WAA hat eine interessante Zusammenfassung und auch Tipps zum Beobachten des Transits.
  • Eine aktuelle Vorhersage über die Bewölkung findet man auf der Website der ZAMG.
  • In Wien gibt es neben den bereits ausreservierten Veranstaltungen von Urania-Sternwarte und WAA auch Veranstaltungen des Astronomischen Büros und des Vereins Kuffner-Sternwarte (an einem anderen Beobachtungsort!).
  • Der Orion hat eine sehr ausführliche Beschreibung mit Links zu vielen Sternwarten im deutschsprachigen Raum, die Events anbieten.
(Danke an Christoph Saulder für das Foto)
Venustransit 2004. Eine Möglichkeit, den Transit mit einem Fernrohr zu beobachten, ist, das Bild auf einen Schirm zu projizieren. Der Rand links unten ist der Rand des Blickfelds des Teleskops. Achtung-nicht ins Fernrohr blicken!

Zum Schluss noch die obligatorische Warnung: Nur ein echter Sonnenfilter ist auch ein guter Sonnenfilter! Für die Beobachtung mit freiem Auge geeignete Sonnenfinsternisbrillen kosten nur wenig mehr als ein Straßenbahnfahrschein. Blicken Sie außerdem nie durch ein optisches Gerät (Kamera, Fernglas, Teleskop, …), auf dem sich kein dafür passender Sonnenfilter befindet, in die Sonne!

Viel Erfolg!