Kühle Drinks für heiße Tage (1)

Cappuccino frappé

Dieses Getränk ist ein bisschen von Starbucks‘ Frappuccino inspiriert.

Für eine Portion gibt man ca. 6-8 große Eiswürfel in einen Standmixer, der stark genug ist, um diese zu zerkleinern und gibt 1 Espresso und 3 Eßlöffel Milchpulver hinzu. Dann mixt man auf niedriger Stufe, bis die Eiswürfel zerkleinert sind und anschließend einige Sekunden auf höchster Stufe. Dabei kann man einen Schuss Vanillesirup dazugeben.

Warum Milchpulver?

In den meisten Rezepten werden sowohl Milch als auch Eiswürfel verwendet. Die zerkleinerten Eiswürfel schmelzen in der verhältnismäßig warmen Milch schnell und verwässern dabei das Getränk. Durch das Milchpulver kann das verhindert werden-drei Esslöffel Milchpulver auf 1/4l Wasser ergeben „normale“ Milch.

Varianten

Wer möchte, kann den Cappuccino frappé mit Schlagobers krönen. Schokosirup, Kokossirup, Karamellsirup, Kakaopulver, Schokoladestückchen, Kekse, Ahornsirup…der Fantasie sind hier fast keine Grenzen gesetzt.

Wer möchte, kann auch versuchen, den Espresso durch Espresso-Löskaffee oder kalten Filterkaffee zu ersetzen.

Wiens bester Cheeseburger?

Wiens bester Cheeseburger?

Bloggerin Julia von Zooners Cityblogs hat sich vor kurzem die Aufgabe gestellt, die besten Burger Wiens ausfindig zu machen–und dazu vor kurzem Susanne (The Sandworm) und mich zum Burgertesten in „AJ’s American Diner“ in unmittelbarer Nähe des Hauses des Meeres eingeladen. Den Bericht darüber könnt ihr hier lesen.

Fazit: Nicht schlecht, aber woanders gibt’s um etwas weniger Geld bessere Burger.

Gegen die Langeweile: Sommerkinos in Wien

Sommer in Wien heißt: Die meisten Veranstaltungsorte lassen die Rolläden herunter, Geschäfte hängen das „Wir machen vier Wochen Urlaub“-Schild in die Auslage, Studenten verlassen die glühende Stadt in Richtung Heimat,  Donauinsel oder Musikfestival–kurzum: die Abendgestaltung fordert gestalterische Kreativität, falls sie über ein paar Drinks mit Freunden hinaus gehen soll.

Angetreten, um diese Lücke zu füllen, sind die zahlreichen Sommerkinos, deren interessanteste ich mir erlaube euch hiermit vorzustellen:

Mehr lesen

trag‘ was bei-tritt‘ mal aus?

Nach längerem Überlegen habe ich vor ein paar Tagen die Entscheidung getroffen, aus der römisch-katholischen Kirche auszutreten. In Wien geht das ganz einfach–am Magistratischen Bezirksamt Ausweis und Taufschein herzeigen, Formular ausfüllen, fertig–und dauert gerade mal fünf Minuten.

Allerdings war ich damit dann doch nicht vollends zufrieden–ein kühler Verwaltungsakt reflektiert nicht wirklich die Gedanken hinter der Entscheidung; ich will mir nicht die Kirchensteuer oder zwei Wochenstunden Religionsunterricht ersparen.

Also schrieb ich an „meine“ Diözese: Mehr lesen

Vuvuzelas filtern mit GarageBand (update)

(Click here if you’d like to read the English version.)

Für all jene, an denen die Fußball-WM bisher vorüber gegangen ist: Vuvuzelas sind einfache Blasinstrumente, die in den südafrikanischen Fußballstadien von Fans verwendet werden, um Krach zu machen. Mit bis zu 120 dB(A) in einem Meter Entfernung sind die Vuvuzelas dabei lauter als ein Presslufthammer.

In den TV-Übertragungen hört man die Vuvuzelas als ständiges Hintergrundgeräusch, das dem Ton eines Bienenschwarms ähnelt und so manchen Zuseher stört (mich nicht unbedingt…).

Eine Möglichkeit, die Vuvuzelas herauszufiltern, wird in diesem Blogpost beschrieben. Der Autor verwendet Logic Express, ein Profi-Softwarepaket für den Mac. Man kann die Vuvuzelas allerdings auch mit GarageBand herausfiltern. Wer in den letzten Jahren einen Mac gekauft hat, hat wahrscheinlich eine Version von iLife mit GarageBand erhalten.

Meinen selbstgestrickten Vuvuzela-Filter für GarageBand könnt ihr hier herunterladen: Vuvuzela-Filter. Die Funktionsweise ist dieselbe wie in dem oben erwähnten Blogpost.
Mehr lesen